Von den Archiven


Die Fabrizierte Epidemie

(The New American, 15. Jan., 1990)

“Diese Epidemie fing gerade an…”

Diese trostlose Behauptung wurde von Dr. Johnathan Mann von der Welt-Gesundheitsorganisation (World Health Organization/WHO) in 1987 gemacht und zitiert in der Wall Street Journal. Nur ein paar Monate vorher sagte der Gesundheitsminister C. Everett Koop zu einer erschreckten Nation, daß wenigstens 100 Millionen Menschen beim Ende dieses Jahrhunderts tot sein würden. Schlimmer noch, diese Katastrophe wählte unbarmherzig die Form einer fortschreitenden, absolut tödlichen Krankheit aus, die nur mit ungeheurem Leiden tötet — eine Krankheit, die bekannt wurde als Immunschwächekrankheit (Acquired Immune Deficiency Syndrome/AIDS).

Was könnte die Ursache solcher Katastrophe sein?

Einer verwirrten Öffentlichkeit wurde erzählt, daß ein äußerst ungewöhnlicher Virus irgendwie in der Bevölkerung auftauchte. Aber anders als in der Vergangenheit, scheinen die Wissenschaftler, in dem Versuch, eine Lösung zu finden, paralysiert zu sein. Schutzimpfungen wirkten nicht. Die stärksten Medikamente würden bestenfalls nur die Symptome hinauszögern. Der Zustand würde nicht zu erkennen sein bis nach acht oder zehn Jahren nach der Virusinfektion, aber war unvermeidlich. Er würde nur erscheinen, nachdem das Opfer Immunkörper entwickelt hatte. Jeder war in Gefahr.

Natürlich, es gab nur eine Lösung. Wie Dr. Mann von WHO sagte, “Weltweite AIDS-Konrolle wird Billionen Dollars in den nächsten fünf Jahren erfordern”. Wer könnte streiten?

Skeptizismus

In ungefähr der Mitte von 1987 war der offizielle Zustand der schlimmsten natürlichen Epidemie, die der Menschheit im zwanzigsten Jahrhundert befiel. Aber dann geschah etwas, was nicht geschehen sollte. Ein zweiundzwanzigseitiger Artikel erschien in der Märzausgabe des wissenschaftlichen Journals Cancer Research (Krebsforschung). Der Autor war der äußerst respektierte Dr. Peter Duesberg, ein Professor und Forschungswissenschaftler in molekularer Biologie an der Universität von Kalifornien. Als Mitentdecker des ersten Viruskrebsgens, ein Experte an Viren, und ein Mitglied der National Academy of Sciences (Nationale Akademie der Wissenschaften), war er eine Stimme, die nicht leicht ignoriert werden konnte. In dem Artikel, nachdem Duesberg mehrere Seiten gebrauchte, die Rolle des Virus im Krebs zu bezweifeln, wandte Duesberg sich an AIDS.

Und er ließ eine Bombe fallen. AIDS, erklärte er standhaftig, kann unmöglich von dem menschlichen Immunschwächevirus (Human Immunodeficiency Virus/HIV) verursacht werden. Was bedeutete, daß jeder an einem fruchtlosen Unterfangen tätig war.

Die Reaktion aus den wissenschaftlichen und medizinischen Kreisen war gleichermaßen unglaublich. Nicht einmal ein Professionaler erwiderte diesen Wendepunktartikel. Wenn die Wissenschaftler zuweilen von neugierigen Berichterstattern befragt wurden, lehnten sie entweder ab, zu beantworten oder starteten persönliche Angriffe auf Dr. Duesberg.

Seit dem Artikel übereinstimmt, zumindest zum Teil, eine wachsende Liste von Wissenschaftlern mit Duesberg: Dr. Harry Rubin, auch ein Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften und ein Kollege an der Universität von Kalifornien; Professor Gordon Stewart, ein britischer Epidemiologe; Dr. Walter Gilbert, Virologe und Nobel Laureat von der Harvard Universität; Dr. Albert Sabin, Erfinder des Impfstoffes gegen Kinderlähmung; Dr. Robert S. Root-Bernstein von der Michigan Staatsuniversität; Dr. Harvey Bialy, der Herausgeber des Journals Bio/Technology; Beverly Griffin, eine Londoner Virologin; Dr. Alfred S. Evans, ein Yale Universität Epidemiologe. Die Liste wächst weiterhin.

Zur gleichen Zeit stellen eine zunehmende Anzahl von praktizierenden Ärzten die Idee in Frage, daß irgendein Virus verantwortlich ist, schon gar nicht HIV. Die Liste schließt ein solche Namen wie Stephen Caiazza und Joseph Sonnabend von New York, und Alan Cantwell von Los Angeles.

Dennoch, die bestehende Ansicht rührte sich nicht einen einzigen Zentimeter. Praktisch keine Herausforderung ist gegen die Argumente dieser andersdenkenden Wissenschaftler und Ärzte angeboten. Tatsächlich, fast niemand außerhalb dieser wissenschaftlichen Kreise hat einmal gehört, daß dies “Debattieren” existiert.

Der Epidemiologische Fall

Die meisten Menschen sind überrascht, wenn sie lernen, daß AIDS keine neue Krankheit ist, sondern vielmehr ein Syndrom, das sich ausschließlich aus alten zusammensetzt. Seit September, 1987, brachten die Centers for Disease Control (Seuchenkontrollbehörde/CDC) der Bundesregierung die offizielle Definition dieses Syndroms auf den neuesten Stand. Es enthält eine Liste solcher Krankheiten wie Pneumocystis-carinii-Lungenentzündung, Kaposi’s Sarcoma (Krebs in den Blutgefäßen), Herpes, Tuberculosis, Salmonellosis, mehrere Krebse und irgendeine “andere bakterielle Infektion”. Vermutlich sind diese Krankheiten durch eine gemeinsame Ursache der Immunsystemsfunktionsstörung verbunden.

Aber diese Definition deutlich erklärt: “Ohne Rücksicht auf die Anwesenheit anderer Ursachen der Immunschwäche, in der Anwesenheit von… HIV-Infektion, irgendeine Krankheit, die oben oder unten eingetragen ist, deutet auf eine Diagnose von AIDS”. Gleichgültig, was sonst mit dem Patienten geschah, wie das Immunsystem unterdrückt wurde, wenn Antikörper zum HIV anwesend sind, dann wird vermutet, daß der Virus die alleinige Ursache des Zustands ist. HIV selbst braucht nicht anwesend zu sein; Antikörper gegen den Virus sind genug. So, natürlich, definitionsgemäß, Menschen, die zu irgendeiner Zeit dem Virus ausgesetzt sind, werden wahrscheinlich AIDS kriegen. Mit anderen Worten, ein willkürlicher Zusammenhang wurde erschafft.

Weiterhin wurden keine kontrollierten Untersuchungen jemals durchgeführt, um Menschen zu vergleichen, die dem Virus ausgesetzt waren, mit denen, die ihm nicht ausgesetzt waren, um zu sehen, ob solche eher die alten Krankheiten kriegen. Dieser Typ einer kontrollierten Untersuchung ist normalerweise einer der ersten Teste, die gemacht werden, um zu sehen, ob die richtige Ursache der Krankheit gefunden wurde.

Der HIV-Virus selbst kann nur aktiv gefunden werden in einer sehr kleinen Anzahl von AIDS-Patienten; in den meisten ist er entweder untätig oder sogar unfähig zu reaktivieren. Unter der gesamten Anzahl, die wahrscheinlich infiziert sind, entwickeln nur eine sehr kleine Anzahl jedes Jahr eigentlich etwas was diagnostiziert wird als AIDS.

Das Bild wird eigenartiger. Obwohl alle AIDS-Patienten im Grunde genommen den gleichen Virus haben, neigen leidende Individuen dazu, verschiedene Zustände zu haben. Es hängt davon ab, zu welcher Risikogruppe sie gehören. Karposi’s Sarcoma entwickelt sich fast ausschließlich in Homosexuellen, die AIDS haben. Heroinsüchtige haben die größte Aussicht, Lungenentzündung zu entwickeln. Säuglinge mit HIV erkranken an pädiatrischen Krankheiten. Heterosexuelle außerhalb von Risikogruppen entwickeln AIDS gewöhnlich überhaupt nicht.

Fall von Molekularbiologie

“HIV wurde beschuldigt, Billionen von T-Zellen zu töten, was Retroviren nicht machen”, sagte Peter Duesberg, mit den Achseln zuckend, wenn er gefragt wurde, was ihn verdächtig auf die HIV-Hypothese machte.

T-Zellen formen einen entscheidenden Teil des Immunsystems. In AIDS-Patienten, dessen Immunversagen bestätigt ist, ist eine ernsthafte Verringerung solcher T-Zellen ein universales Kennzeichen. Doch HIV ist besonders ungeeignet, so viele Zellen zu töten, da es zu einer Klasse von Viren gehört, die als Retroviren bekannt sind. Diese Viren sind ganz besonders bemerkenswert in der Tatsache, daß sie reproduzieren, ohne Zellen zu töten.

Während der Forschung entdeckte Duesberg, daß selbst in einem richtigen AIDS-Fall, ist nicht mehr als eine in zehntausend T-Zellen aktiv mit HIV infiziert. Aber, protestiert er, der menschliche Körper erneuert bei weitem mehr T-Zellen als das, jeden Tag. So, auch wenn jede infizierte Zelle stirbt, würde der Körper es nie merken. In allen anderen Krankheiten können riesige Mengen der kausal Mikroben isoliert werden, wenn der Patient Symptome zeigt. In AIDS kann das fast nicht vorhandene HIV nur mit ultraempfindlichen Geräten entdeckt werden, die Anfang der 1980iger Jahre in Benutzung kamen und sind oft gebraucht, unbelebte Viren zu entdecken.

HIV selbst enthält keine genetische Information, die ungewöhnlich für Retroviren ist, noch kann es einige ihrer Gene “aufbewahren” für den Gebrauch zehn Jahre nach der Infektion, was die “latent Periode” für AIDS ist. So, es sollte nicht plötzlich fähig sein, Jahre später zum Leben zurückzuspringen und Zustände verursachen, die es nicht verursachte, wenn es zuerst infizierte.

Was ist AIDS?

Was verursacht AIDS? Duesberg bietet an, was er die “Risiko-Hypothese” nennt. Ihm zufolge fing die AIDS-Geschichte eigentlich an mit bedeutenden Veränderungen im Lebensstil um 1970 herum. Homosexuelle kamen ans Tageslicht und gingen in die Badehäuser, während Drogenmißbrauch im Allgemeinen, anfing, zuzunehmen.

Die dramatische Zunahme der sexuellen Aktivität bei den Homosexuellen führte zu wiederholten Anfällen von solchen Krankheiten wie Hepatitis und Syphilis. Diese allein können schließlich das Immunsystem schwächen, aber das Problem verschlimmerte sich, wenn Homosexuelle anfingen, regelmäßig Antibiotika einzunehmen, um bakterielle Infektionen zu verhindern. Manche Antibiotika , wie Tetracycline, sind zum Teil immunosuppressiv.

Als wenn dies nicht genug wäre. Partydrogen wurden in den Badehäusern populär; Stimulanzien, solche wie Kokain und Beruhigungsmittel, wie Marihuana wurden in Hauptstädten täglich bei Homosexuellen benutzt. Diese Drogen haben alle die Fähigkeit, das Immunsystem über die Zeit hinaus, zu schwächen. Das Wichtigste war, daß Nitritinhalants als Aphrodisiaka in den Gebrauch kamen; wegen ihrer einzigartigen Funktion waren diese Drogen fast ausschließlich bei aktiven Homosexuellen gebraucht. Einige Forschungen gaben Unterstützung zu der Idee, daß diese Inhalationsmittel direkt Kaposisarkom verursachen könnten.

Verschiedene Partydrogen, deren Gebrauch in den letzten zwanzig Jahren zunahm, einschließlich Heroin, sind immunosuppressiv. Deshalb ist Heroin vielleicht verantwortlicher für AIDS-Zustände als schmutzige Nadeln. Dies, verbunden mit der Unterernährung, das oft erlitten wird bei Drogensüchtigen, kann viel erklären.

Es gibt keine dokumentierte Beweise, die zeigen, daß Bluter mehr Krankheiten kriegen, nachdem sie HIV ausgesetzt sind. Aber sie erleben zweifellos mehr Zustände als die durchschnittliche gesunde Person. Ein bedeutender Grund könnte der Gebrauch von Faktor VIII sein, ein Blutgerinnsel Faktor, der heutzutage bei Blutern gebraucht wird; es kann auch das Immunsystem unterdrücken.

Eine andere interessante alternative Hypothese für AIDS wurde weiterentwickelt, unter anderem, bei Dr. Stephen Caiazza, ein New Yorker Arzt, der AIDS-Fälle behandelt. Wie mit anderen Ärzten, er bemerkte, daß einige der Symptome der AIDS-Zustände außergewöhnlich ähnlich wie die von Syphilis sind. Als er in 1987anfing, seine Patienten mit Penizillin zu behandeln, erholten sich praktisch alle. Während Caiazza glaubt, daß vieles was AIDS ist, eigentlich Syphilis sein könnte, Duesberg ist überzeugt, daß dies nur einen gewissen Prozentsatz der Fälle erklärt, vor allem einige solcher, die “AIDS-Schwachsinn” betrifft.

Mit der gegebenen fabrizierten Definition für AIDS besteht zweifellos eine große Proportion der AIDS-Fälle aus einer Fehldiagnose und ein Durcheinander mit der Immununterdrückung. Wenn ein andernfalls behandelbarer Zustand als AIDS diagnostiziert ist, dann ist angenommen, er ist unheilbar und bleibt unbehandelt.

Diese Erklärungen helfen, die Paradoxe des HIV in AIDS zu verstehen: die unterschiedliche Verteilung der Zustände unter solchen mit HIV oder AIDS, die Untätigkeit des HIV, sogar in Vollbild-Aids-Patienten, und warum die Therapien, die auf den Virus gerichtet sind, gar nichts machen, die Zustände zu lindern. Sie setzen HIV auch auf die lange Liste der harmlosen Mikroben, die in Menschen und Tieren ständig leben.

Warum HIV?

Daß solch ein monumentaler Irrtum erstens einmal gemacht werden konnte, ist beides, tragisch und unglaublich. Daß dieser tödliche Irrtum weitergeht, das wissenschaftliche und medizinische Etablissement zu dominieren, scheint wirklich bizarr, bis man die Geschichte hinter dem Mythos versteht.

Präsident Nixon unterschrieb in 1971 eine Gesetzgebung, die einen Krieg an Krebs begann. Dies Programm sollte mutmaßlich den Krebs kurieren, in dem große Summen Geld in die wissenschaftliche Forschung geworfen wurden — Geld vom Steuerzahler. Das größte wissenschaftliche Projekt, das unter ihren Auspizien eingeführt wurde, war das Virus-Krebs-Programm, ein Versuch, Krebsgene zu studieren, indem Retroviren studiert wurden. In dem vorherigen Jahr isolierte Peter Duesberg den ersten solcher Gene von einem Retrovirus, so das Gebiet sah versprechend aus.

Aber in den 1980igern war Krebs nicht besser verstanden als zuvor, und Viren erschienen belanglos in menschlichen Krebsen. Das einzige Produkt des Virusprogramms war eine große, gut finanzierte, und mächtige Institution von biologischen Wissenschaftlern, die ihre Karrieren machen, Retroviren zu studieren. Mehrere gewannen sogar Nobelpreise.

So, es sollte keine Überraschung sein, als AIDS-Fälle in 1981 definiert waren, daß ein paar scharfsinnige Wissenschaftler anfingen, vorzuschlagen, AIDS sei übertragbar, und die Ursache dieser “neuen” Krankheit muß eine neue Mikrobe sein — zum Beispiel, ein Retrovirus.

“Retrovirologen wollten eine klinische Relevanz glaubhaft machen”, erklärt Duesberg. “Sie reichten aus für Relevanz und deshalb suchten nach Retroviren in Menschen, die Krankheiten verursachten.” Er fügte hinzu: “Retrovirologie ist das best-finanzierte Programm in Biologie”.

Der amerikanische Retrovirologe, der die unwahrscheinliche Möglichkeit auf einen AIDS-Virus mit der größten Begeisterung verfolgte, war Robert C. Gallo, ein Forscher an dem Nationalen Institut der Gesundheit (National Institutes of Health/NIH) in Bethesda. Das NIH ist nicht nur eine Hauptagentur der Abteilung der Gesundheit und der menschlichen Dienstleistungen (Department of Health and Human Services/HHS), aber ist auch die wesentliche Bundesagentur für das Finanzieren der basischen biologischen und medizinischen Forschung. Wenn einmal ein latenter Virus in den Zellen, die von einem AIDS-Patienten isoliert wurden, zum Leben angeregt wurde, entschied Gallo, die Ursache war gefunden.

Eine Pressekonferenz, die von Gallo und Margaret Heckler, die dann HHS-Sekretärin war, gerufen wurde, gab der Welt zuerst am 23. April, 1984, bekannt, was die “Ursache” von AIDS war. Aber kein wissenschftliches Dokument war bis jetzt veröffentlicht, das Gründe gab, zu glauben, daß HIV der Übeltäter war. Eine Regierungs-Pressekonferenz, kein wissenschaftliches Debattieren, entschied die Ursache von AIDS. Heckler gab auch bekannt, daß künftig Regierungsgeld das Erforschen des HIV-Virus finanzieren würde, und alle anderen Linien der Erforschung würden sofort fallen gelassen. Die meisten anderen Retrovirologen stimmten schnell überein und eifrig begannen, an dem neuen Programm zu arbeiten.

Wahrscheinlich das einflußreichste Mitglied des virusstudierenden Instituts, das so schnell die AIDS-Virushypothese unterstützte, war David Baltimore. Mit seiner Position an dem Massachusetts Institute of Technology und seinem Nobelpreis für seine Arbeit in Retroviren, hatte Baltimore eine gewaltige Einflußbasis entwickelt. Seinen Ruf, Bundesgelder zu gebrauchen, um Wissenschaftler von anderen Beschäftigungen in das Studium von HIV zu ziehen, half, seinen eigenen Einfluß zu bauen und selbstverständlich, Meinungsverschiedenheit zu unterdrücken, durch, was nur Bestechung mit Steuergeldern genannt werden kann.

Erst vor kurzem wurde Baltimore mit Beschuldigungen geplagt, daß er experimentelle Daten fälschte; seine Position in der Wissenschaft, jedoch, könnte gerettet worden sein bei seiner Ernennung als Präsident der wissenschaftlichen angesehenen John D. Rockefeller Universität. Kontroverse unter Baltimore’s Seinesgleichen, versagte die Ernennung zu stoppen, zum größten Teil, weil die Position von dem Vorsitzenden des Universität Überwachungsausschusses, David Rockefeller, angeboten wurde.

Der Grundsatz der Regierung für Staatsgelder ist nicht der einzige Faktor, der die Debatte stillschweigt. In offensichtlicher Übertretung der wissenschaftlichen Präzedenzfälle werden nun eine wachsende Anzahl von Forschungsentdeckungen den Medien präsentiert, bevor die Daten bei seinesgleichen vor der Veröffentlichung besprochen werden können. Manchmal werden die Daten überhaupt nicht veröffentlicht. Dies macht Behauptungen über den Virus schwer zu beurteilen and verleitet die Öffentlichkeit über AIDS. Die vorzeitige Pressekonferenz von Heckler und Gallo öffnete die Tür zu immer größeren Maßen der Unverantwortlichkeit in der Wissenschaft.

Ein Nicht Zu Gewinnender Krieg

Die Therapien, die nun entwickelt werden, um AIDS zu behandeln, sind entworfen, auf Viren zu zielen und werden sich deshalb als wirkungslos beweisen. Noch schlimmer, sie sind sogar gefährlich.

Die Drogen, die zur Behandlung vorgeschlagen sind, sind im Wesentlichen alle chemische Analogien der DNA, das genetische Material. Dies bedeutet, daß sie Zellen töten, indem sie die DNA-Reproduktion stören. Zidovudine oder AZT ist die Einzige, die momentan bei der FDA genehmigt ist. Diese besondere Droge wurde eigentlich in den 1960igern entwickelt, in der Absicht, krebsartige T-Zellen zu töten; sie wurde wegen ihrem Giftgehalt beiseite gelegt. Wenn sie an Menschen gebraucht wird, tötet sie dieselben T-Zellen, die in AIDS verringert sind.

Während diese Wirkung offiziell gerechtfertigt wird mit der Behauptung, daß HIV solche Zellen sowieso tötet, hat AZT die Fähigkeit, einen Zustand wie AIDS zu verursachen. Die Bundesregierung entschied vor kurzem, AZT an schwangernden Müttern und Kindern, die HIV ausgesetzt sind, auszuprobieren, als ein verhütbares Maß gegen eine zukünftige Entwicklung von AIDS. Es ist unnötig zu sagen, daß viele eine Krankheit entwickeln, allein wegen der Therapie.

Könnten da versteckte Gründe sein, um so einen katastrophalen Krieg gegen AIDS zu kämpfen? Eine Andeutung erschien in der 5. Februar, 1988er Ausgabe der Science (Wissenschaft). Ein Artikel von zwei Wirtschaftswissenschaftlern, “The Economic Impact of AIDS in the United States” (“Die wirtschaftliche Auswirkung von AIDS in den Vereinigten Staaten”), bietet diese Beobachtung an: “Die AIDS-Epidemie wird auch die finanziellen Probleme von Amerikanern hervorheben, die sich großen ärztlichen Rechnungen, ohne ausreichende Versicherung, gegenübersehen”. Die Folge könnten “Rufe für ein verbreitertes System der Regierungs-Krankenversicherung” sein.

Im letzten Juli ging Professor Michael Adler von der University College und Middlesex School of Medicine in London sogar weiter, indem er bekanntgab, daß nur beim Handeln der Regierung, in dem Kämpfen gegen Arbeitslosigkeit und Armut die Ausbreitung des “AIDS-Virus” gestoppt werden könnte.

Ein anderer Vorschlag wurde in der Frühlingsausgabe in 1988 in Foreign Affairs (Ausländische Angelegenheiten), die Zeitschrift der globalist Council on Foreign Relations (Rat an Ausländischen Angelegenheiten) angeboten. In einem Wahrzeichen-Artikel, betitelt “The Case for Practical Internationalism” (“Der Fall für Praktischen Internationalismus”), rief Professor Richard Gardner von der Columbia University, für dramatische Erweiterung der Macht für die U.N. World Health Organization, AIDS international zu bekämpfen. Dr. Noble von WHO stimmte zu. “Wir sind ein weltweites Dorf… und müssen dem Problem zusammen gegenüberstehen”.

Der Krieg an AIDS selbst ist ein neues und wachsendes Ausgabenprogramm. Im Finanzjahr 1989, wurden $1,3 Billionen durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst ausgegeben und eine projektierte $1,6 Billionen werden in diesem Jahr verteilt. Von dem Betrag werden $785 Millionen gebraucht, Konformität von der Wissenschaft zu kaufen, durch das Finanzieren der biologischen und medizinischen Forschung an dem HIV-Virus. Andere $367 Millionen von diesen werden ein Programm, bekannt als “Information und Ausbildungs/Präventivdienste” finanzieren, welches die föderative Bemühung deckt, Amerikaner über die Natur des AIDS auszubilden. Dies besondere Programm finanziert auch private AIDS-Gründungen und Aktivistengruppen, welche wiederum Proteste und andere Aktivitäten fördern, um mehr Finanzierung für den Krieg an AIDS hervorzurufen. In der Tat, die Regierung kauft Reklame, um diesen Krieg zu erweitern.

Wohin Nun?

Selbstverständlich, öffentliche Enthüllung des HIV-Schwindels muß so schnell wie möglich hervorgebracht werden. Der Krieg an AIDS, der Steuergelder gebraucht, ihre eigene Vergrößerung zu generieren, bedroht eine riesige Zunahme des Sozialismus und Verluste der Souveränität, während er eigentlich den Tod von solchen befördert, die AZT einnehmen. Dies alles ist in der Reaktion gegen einen harmlosen Virus; das Risiko existiert nur für solche wenigen, die wählen, ein riskantes Verhalten zu praktizieren.

Die einzige denkbare Lösung ist eine sofortige Beendigung der Finanzierung des AIDS-Krieges, auf allen Stufen. Um dies zu schaffen, jedoch, ist es vielleicht nötig, im Kongreß eine Untersuchung in die Wege zu leiten, in welcher Dissident-Wissenschaftlern und Ärzten endlich ein öffentliches Forum zur Verfügung gestellt wird, wobei die Debatte über HIV zur Sprache gebracht wird, wie es gehört.