Von den Archiven


Wir sind das nächste Ziel

Terrorismus und der Verrat an Israel

(Audiokassetten Dokumentar, April 1994)

Teil 2
– Fortsetzung von Teil 1 –

Wenn Karl Marx sein Buch, A World Without Jews (Die Welt ohne Juden), schrieb, setzte er den Ton dauerhaft für kommunistischen Antisemitismus. Er verlangte “die Freilassung der Menschheit vom Judaismus” und für das Ende alles religiösen Glaubens.59 V.I. Lenin wandte dieses Princip in 1903 gegen die Juden an, die sehnsüchtig nach Israel waren. Er gab bekannt, “diese zionistische Idee ist absolut falsch und reaktionär”.60

Das kommunistische Vorhaben, das Judentum abzuschaffen, bekam eine besondere dringende Eile nach dem ersten Weltkieg, wenn die jüdische Ansiedlung in Palästina begann. Dies störte den kommunistischen Plan für eine sozialistische panarabische Regierung. Über die nächsten paar Jahrzehnte stifteten die Kommunisten arabische Aufstände gegen die Juden an und organisierten antizionistische Bewegungen.61 Diese Taktiken versagten, und die israelische Nation war wieder geboren in 1948.

Jedoch in 1964 machte der Sowjet-KGB eine Entscheidung, einen nationalen Befreiungskrieg überall in der Welt auszuweiten. Ihre Ausgaben für den Terrorismus vergrößerten zehnfach, und Ausbildungszentrums wurden eingerichtet überall im kommunistischen Block. In weniger als zwei Jahren war Kuba der Gastgeber der trikontinentalen Konferenz — eine Begegnung von 513 Repräsentativen von 83 Terroristgruppen. Das kubanische kommunistische Regime bekam so ein koordinierendes Zentrum für dieses zunehmende internationale Terroristnetzwerk.62

Israel wurde an die Spitze der Liste der Zielländer gesetzt. Der prosowjetische Diktator von Ägypten, Gamel Abdel Nasser, gründete eine neue revolutionäre Gruppe in 1964 — die palästinensische Befreiungsorganisation (PLO).63 Die PLO erklärte die palästinensischen Araber als eine “unterdrückte Klasse”, die von Israel’s Herrschaft “befreit” werden müssen. Sie gaben bekannt, daß sie die israelische Nation vollkommen zerstören würden und sie mit einer sozialistischen Regierung von Palästina ersetzen werden.

Von Anfang an war die PLO eine vollkommene kommunistische Organisation, unter der direkten Kontrolle des Sowjetischen KGB. Unter den gründenden Leitern war Ahmed Jibril, ein syrischer Offizier, der die palästinensische Befreiungsfront in den 1950ern gründete. Jibril ist ein selbstproklamierter Marxist und wurde rekrutiert in den KGB, trainiert in der Sowjetunion, und unterstützt bei Ostdeutschland und Bulgarien, wie seine Gruppe Bombenangriffe auf Flugzeuge, Schulbusse, und andere israelische Ziele ausführte. Die PLO war organisiert um Jibril’s Gruppe herum, und heute führt er seine Terroristangriffe weiter als Oberhaupt der Populären Front der Befreiung von Palästina — Allgemeines Kommando, einer der verschiedenen Gruppen unter der Kontrolle der PLO.64

George Habash ist ein anderer PLO-Gründer. Er ist ein offener Marxist-Leninist, der die Araber Nationale Bewegung in den 1950ern begann. Diese Bewegung verhängte ein kommunistisches Regime in Südjemen. Indem Habash unterstützt wird von der kommunistischen Regierung in Kuba, Nordvietnam, und China, gründete er seitdem die Populäre Front für die Befreiung von Palästina, eine andere PLO-Gruppe.65

Abu Iyad half auch in der Gründung der PLO und leitete ihre Geheim-und Sicherheitsapparate, was ihm den Nummer-Zwei-Mann in der Organisation macht. Er gab öffentlich seine Treue zu zu den Lehren des chinesischen Diktatoren Mao Zedong und anderen leitenden Kommunisten.66

Aber die berühmteste PLO-Persönlichkeit ist ihr Leiter Yasir Arafat. Als ein Student an der Universität in Kairo, in 1952, wurde er Leiter der Allgemeinen Union der Palästina Studenten, und in 1956 vertrat er die linke Organisation an dem Kommunisten Weltfesttag der Jugend, der in der Tschechoslowakei gehalten wurde.67 Arafat studierte die Werke von Mao Zedong und Che Guevara, und wenn er Moskau besucht, trifft er sich mit den höchsten sowjetischen Kommunisten.68 Er ist der Oberste der Fatah, die größte und mächtigste Gruppe in der PLO.

Die Revolutionäre Palästinensische Kommunistische Partei ist direkt finanziert von der Sowjetunion, ist im geschäftsführenden Ausschuß und in allen anderen Gruppen der PLO.69 Die Sowjetunion großzügig gibt der PLO Waffen, die von Maschinengewehren zu schwerer Artillerie und zu Panzern reichen.70 PLO-Terroristen sind trainiert und rekrutiert bei dem KGB in der Sowjetunion und anderen kommunistischen Nationen.71 Und, laut einem PLO-Überläufer, alle entscheidenden Entschlüsse werden nur mit der Zustimmung der Sowjets gemacht.72 Als ein Ergebnis wurde die PLO die größte und wichtigste Terroristgruppe, die existiert. Sie führte aus Bombenangriffe, Entführungen, Foltern, und Attentate auf Zivilisten in sechs Kontinenten. Sie diente als eine Leitung für Waffen, Training, und andere Unterstützung von dem kommunistischen Block zu Hunderten von Terroristgruppen, weltweit.73 Und Yasir Arafat offen forderte Terroristangriffe auf die Vereinigten Staaten an.74 Wie schon erwähnt, einer der Verschwörer in dem Bombenangriff auf das New York World Trade Center war ein PLO- Mitglied.

Die Tatsache, daß die PLO nicht lediglich ein Feind Israel’s ist, sondern ein Grundstein der weltweiten kommunistischen Offensive, wurde bei Arafat selbst zugegeben. Zum Beispiel, er gab bekannt, daß die Vereinigten Staaten, nicht Israel, die endgültigen Feinde der PLO sind.75 Der PLO-Offizielle George Habash, ebenso enthüllte in einem 1972-Interview, daß “unser Feind ist nicht nur Israel, Schluß…Wir müssen erkennen, daß unsere Revolution eine Phase der Weltrevolution ist: sie ist nicht beschränkt zur Zurückeroberung von Palästina. Ehrlich gesagt, was wir wollen, ist ein Krieg wie Vietnam’s. Wir wollen ein anderes Vietnam, und nicht nur in Palästina, sondern der ganzen arabischen Welt hindurch.”76 Bei einem anderen Anlaß enthüllte Habash das Ziel der PLO kompletter: “Palästina vereinigte sich mit der europäischen Revolution; wir schlossen organische Glieder mit der Revolution der ganzen Welt.”77

Die Kommunisten brachten seit den 1950ern schon mehrere Nationen im Nahen Osten unter die Kontrolle, einschließlich Algerien, Libyen, Syrien, Libanon, Nord-und Südjemen, und Irak. Auf diese wird öfter hingewiesen als die “radikalen arabischen Staaten”. Jedes dieser Länder wurde erobert durch irgendeine Kombination von militärischem Staatsstreich, Revolution und Invasion. Obwohl einige dieser Regierungen sich selbst nicht “Kommunist” nennen, ihre Leiter sind alle marxistische Sozialisten, dessen Militär und Geheimpolizei errichtet wurde und wird direkt beaufsichtigt von der Sowjetunion. Auch ihre Regierungen enthalten oft offensichtliche Kommunisten in den höchsten Stufen.78

Die PLO wurde fast überall ein neues Vehikel für die Unterstützung der kommunistischen Revolutionen. Die sogenannte “islamische” Revolution der Ajatolla Khomeini, zum Beispiel, war organisiert bei KGB-Agenten und der Kommunistischen Partei in Iran.79 Sie war auch unterstützt von der PLO und führte Terroranschläge in Iran durch, trainierte Khomeini’s Anhänger in militärischen- und Terrortaktiken, sowie stellte ständige Lieferungen von Gewehren zur Verfügung.80 Seitdem Khomeini’s Regime an die Macht kam, wurde es bewaffnet bei der Sowjetunion und dem kommunistischen China.81 Nachdem Iran von der PLO den Kommunisten übergeben war, gab die PLO bekannt, daß sie als Nächstes ihre Aufmerksamkeit der Türkei zuwenden würde. Schon seit Jahren trainierte und bewaffnete die PLO die türkische Menschenbefreiungsarmee und versursachte Anarchie in der Nation. In 1980 infiltrierten die PLO-Terroristen die Türkei, verstellten sich als armenische und kurdische Menschen und gründeten die Armenische Geheimarmee der Befreiung und die Kurdistan Arbeiterpartei.82 Diese kommunistischen Gruppen verstärken nun die Revolution in der Türkei. Die PLO half auch, daß die Kommunisten in Libanon, Nicaragua, und Angola an die Regierung kamen und führten aus, oder unterstützten, ähnliche Revolutionen gegen Jordanien, El Salvador, Südafrika, und viele andere Nationen in Lateinamerika, Europa, Afrika, und Asien.83

In den letzten Jahren gründeten die PLO und ihre kommunistischen Bosse noch eine andere internationale revolutionäre Bewegung: das Netzwerk der Terroristen, bekannt als “islamische Fundamentalisten”. Ähnlich wie ihr Befreiungs-Theologie-Gegenüber in den christlichen Kirchen sind die moslemisch fundamentalischen Leiter eigentlich Atheisten und Marxisten-Leninisten, die verkleidet sind als religiöse Fanatiker. Tatsächlich, sie sind abgelehnt bei den traditionellen moslemischen Leitern für das Brechen der islamischen Grundsätze.84 Diese radikale Bewegung, auch bekannt als “islamischen Marxismus”, entstand in der russischen Bolschewistischen Partei in den 1910ern.85 Seit den 1970ern beförderten die Kommunistischen Parteien in Afghanistan, Iran, und Saudi-Arabien diese neue Ideologie.86 Jedoch, um ihre kommunistische Unterstützung zu verstecken, täuschen die panislamischen Revolutionäre häufig vor, daß sie Antikommunisten sind.

Mehrere Terroristgruppen wurden mit Variationen vom “islamischen Marxismus” gegründet. In Iran wurde die Hizbollah (die Partei von G-tt) bei Ajatollah Khomeini wieder aufgelebt, die bald zusammenarbeitete mit iranischen Kommunisten, Syrien, Libyen, und der PLO, indem sie Terrorismus bis über die Grenzen von Iran ausdehnten.87 Wenn Hizbollah Trainingslager einführte, kamen die Ausbilder von solch kommunistischen Nationen wie Nordkorea und Syrien oder sie waren Iraner, die von der PLO trainiert wurden, oder der kommunistischen Regierung von Irak.88 Abbas Zamani organisierte Zweigstellen von Hizbollah in Libanon und Pakistan. Er war selbst trainiert von der PLO und wurde identifiziert als ein wahrscheinlicher KGB-Agent.89 Die PLO gab der Hizbollah Geld, Waffen und Informationen und brachte sogar Yasir Arafat’s Eliteterroristeinheiten unter den Befehl der Hizbollah; dafür arbeitet Hizbollah mit der PLO.90 In Libanon, inzwischen, wurden Mitglieder der Amal Bürgerwehr in PLO-Lagern trainiert, und die Gruppe wurde finanziert bei Syrien, Libyen, und Iran.91 Islamisch Jihad, die Terroristgruppe, die an dem Bombenangriff auf das New York World Trade Center beteiligt war, ist bewaffnet und koordiniert bei mehreren obersten PLO-Kommandanten.92 Und an der West Bank und am Gazastreifen Israels erhält Hamas, was bedeutet “islamische Widerstandsbewegung”, Hilfe von Iran, sowohl als auch Finanzierung von der PLO, auf persönlicher Anordnung von Arafat.93

Wie wir sehen können, ist die PLO wirklich die zentrale Organisation in dem Weltterroristnetzwerk. Doch nun müssen wir unsere Aufmerksamkeit an ihre Rolle in dem kommunistischen Kriege wenden, Israel zu zerstreuen.

Der PLO’s Krieg der nationalen Befreiung

Die West Bank des Jordan Flusses liegt an der östlichen Seite Israels, aber ist so groß, daß er sich ausdehnt bis weit in die Mitte Israels selbst. An dem nächsten Punkt ist die Grenze der West Bank nur 14.5 km vom Mittelmeer entfernt. Die halbe Stadt Jerusalem, Israel’s Hauptstadt, liegt innerhalb dieses Territoriums. Falls eine feindselige militärische Macht die West Bank besetzen würde, würde sie den strastegischen Luftraum beherrschen, das nun gegen Luft- und Raketenangriffe puffert, und sie könnte Truppen positionieren nahe der Mitte Israels. Eine Blitzinvasion, gestartet von der West Bank, könnte leicht die winzige israelische Nation, innerhalb Minuten, in die nördliche und südliche Hälfte teilen und somit dem Feinde einen enormen militärischen Vorteil während eines Krieges geben.

Dem 1973 Yom Kippur Krieg gegen Israel folgend, konnten die Kommunisten sehen, daß eine Volksrepublik von Palästina niemals Israel ersetzen könnte, ohne zuerst die West Bank unter der Kontrolle zu haben, wie auch den Gazastreifen und Golan. Dies sind zwei Gebiete, die unter der Kontrolle Israel’s sind. So, in 1974, der herrschende Rat der PLO, offiziell, adoptierte eine Strategie in zwei Phasen, um Israel zu zerstreuen, wobei ein bewaffneter Staat von Palästina an der West Bank und Gaza gegründet würde, bevor sie das restliche Israel angreifen. Der PLO-Offizielle Abu Iyad prahlte in 1988, daß “Laut dem Phasenplan werden wir einen palästinensischen Staat gründen, an irgendeinem Teil Palästinas, von wo der Feind zurückziehen wird. Der palästinensische Staat wird eine Etappe in unserem verlängerten Kampf für die Befreiung Palästina’s sein, auf all ihrem Territorium”.94

Wegen des Phasenplans, behauptet die PLO, war sie gewillt, Israel zu erlauben, daß es existieren darf — wenn auch nur vorübergehend — und sie wünschte nur Palästina in der West Bank und Gaza zu erschaffen. Mit anderen Worten, die PLO konnte nun vorgeben, sich zu mäßigen, während sie eigentlich die Revolution steigerte. Doch um, erstens, Kontrolle auf die Territorien zu gewinnen, mußte die PLO sich an die wirkungsvolle kommunistische Strategie für einen Krieg der nationalen Befreiung wenden. Dies war tatsächlich der Hauptplan für die PLO seit den 1960ern und hat vor kurzem die Form der Intifada, Arabisch für den “Aufstand” genommen, das nun in den Aufständen der West Bank und Gaza zu sehen ist. Eine vorsichtige Analyse der Intifada zeigt, daß es tatsächlich ein Teil der klassischen siebenstufigen kommunistischen Revolution ist.

1. Stufe) In einer geheimen Versammlung der PLO, in 1983, erklärte Yasir Arafat, daß die PLO der kommunistischen Taktik folgte, eine Reaktion von der Targetregierung zu verursachen, in diesem Falle, Israel. Wie zusammengefaßt bei Schriftstellern Neil Livingstone und David Halevy, “Die erste Phase, von 1967 zu 1974, sagte Arafat, umfaßt das Schockieren der Welt durch brutale terroristische Taten, so daß sie das palästinensische Problem erkennt und es an die Spitze der Weltprobleme setzt.”95 Indem sie die umrissene Methode bei dem brasilianischen Kommunisten Carlos Marighella gebrauchten, zwang die PLO Israel mehrere Male, Libanon zu überfallen, um Artillerie- und Raketenangriffe zu stoppen. Die PLO versteckte ihre militärischen Installationen in Wohngebieten, was den Tod von Zivilisten während Israeli’s Vergeltung verursachte, und die PLO beschuldigte damit dann Israel.96

2. Stufe) Die PLO besitzt oder führt Dutzende von Zeitungen und anderen Publikationen im Nahen Osten. Einige sind in der englischen Sprache geschrieben. Sie produziert Filme, die als Dokumentarfilme bezeichnet sind, betätigt Nachrichtendienste, und sendet zahlreiche Radioprogramme. Es ist bekannt, die Journalisten, die vom Nahen Osten berichten, zu bestechen oder zu drohen.97 Die PLO erhält auch einen Einfluß durch Organisationen, die im allgemeinen nicht als PLO-Frontgruppen bekannt sind; zum Beispiel, Arafat’s Bruder führt die Palästinensische Rote Halbmondgesellschaft,98 während PLO-angeschlossene Organisationen sich selbst “Wohltätigkeiten” oder “Ausbildungs”-Gruppen nennen, die aktiv in den Vereinigten Staaten sind.99 Und linke Gruppen, die sich erstrecken von der Nationalen Rechtsanwaltgilde zu verschiedenen bürgerlichen Rechten, Frauenrechtler, und Antiatomenergiegruppen, arbeiten auch mit der PLO.100 Als Ergebnis waren die PLO und ihre Verbündeten fähig, Geschichten in unsere Nachrichtenmedia zu pflanzen über angebliche israelische Grausamkeiten gegen Zivilisten und erschafften den weitverbreiteten Eindruck, daß Israel systematisch menschliche Rechte der Palästinenser bricht. Indem die Revolution als einen “spontanen” Aufstand bei den Palästinensern ausgemalt wird, überzeugte die PLO auch viele Amerikaner, daß Israel nicht hoffen kann, den endlosen Konflikt mit der PLO zu gewinnen. Solche Desinformation unterminiert die Sympathie für Israel und bereitet den Weg vor für weitere Revolution.

3. Stufe) Da Israel’s Ruf unter Beschuß geriet, begann das U.S. Außenministerium, Israel unter Druck zu setzen, Konzessionen zu der PLO zu machen. Wenn Israel in 1982 in Libanon einmarschierte, rettete Präsident Reagon die PLO und zwang Israel, Beirut zu verlassen. Die Bush- und Clintonverwaltung unterstützten mehrere Resolutionen der Vereinten Nationen gegen Israel,101 und Präsident Clinton zwang Israel, 400 Hamasterroristen zurückzunehmen, nachdem sie ausgewiesen waren.102 Am Allerwichtigsten war, daß der 26.Kongreß der Kommunistischen Partei der Sowjetunion gehalten wurde. Sie begannen, eine internationale Friedenskonferenz zu fordern, wo ausländische Mächte Israel unter Druck setzen können, die West Bank der PLO zu überlassen.103 Die Vereinten Nationen adoptierten einen identischen Plan im folgenden Jahr,104 und bei 1987 adoptierten die PLO und die Kommunistischen Parteien der Vereinigten Staaten, Israel, Palästina, Jordanien, Tunesien, Syrien, Ägypten, Bahrain, Saudi-Arabien, Irak, Libanon, Marokko, und Indien auch diesen Plan.105 Nun folgt die U.S.Regierung dem Beispiel. Die Bush- und Clintonverwaltung zwangen Israel, ihre Meinung zu ändern und teilzunehmen an einer Serie solcher internationalen Konferenzen.

4. Stufe) Die Intifada wurde vom umfangreichen Netzwerk der PLO-Frontgruppen in der West Bank und Gaza geboren, einschließlich medizinischer-, landwirtschaftlicher-, und Frauenverbänden, sowie Gewerkschaften und Studentengruppen.106 Die Brutalität selbst war ausgelöst bei dem Islamischen Jihad und der Palästinensischen Kommunistischen Partei in 1986 und 1987,107 und bald eine Vereinte Nationale Leitung der PLO war geformt, um die Proteste und Aufstände zu koordinieren.108 Die Revolution ist nun beschleunigt bei religiösen Instituten, Schulen, und Gewerkschaften. Hamas, die sogenannte “islamische” Terroristgruppe, organisiert Aktionen durch die Moscheen.109 Viele PLO-Mitglieder arbeiten als Professoren an den Universitäten, wo sie palästinensische Studenten indoktrinieren.110 Schulen und Universitäten an der West Bank und Gaza wurden solche Brennpunkte für Gewalttätigkeiten, daß israelische Autoritäten regelmäßig gezwungen waren, sie zu schließen; ein Vorrat von Messern und Knüppeln wurden in den Schulen gefunden, die bei radikalen Schülern während Aufständen gebraucht wurden,111 und Gewehre und Handgranaten werden nun mehr weit verbreitet.112 Palästinensische Arbeiterstreike sind auch im Anstieg.113 Ein pro-PLO-Professor bemerkte, daß die PLO-dominierenden Gewerkschaften “eine kritische Waffe in der Hand der palästinensischen nationalen Bewegung seien: in einem entscheidenden Moment könnten sie Israel’s Wirtschaft lähmen”.114

5. Stufe) Wie in jeder kommunistischen Revolution, muß die PLO den Terrorismus gebrauchen gegen genau dieselben Menschen, von denen sie behauptet, sie zu befreien, um eine Illusion der populären Unterstützung für die Intifada zu erschaffen. Seit vielen Jahren richtete die PLO schon viele ihrer Terroristangriffe gegen Palästinenser und Araber, im Allgemeinen.115 In der Intifada ist diese Brutalität nun gegen Palästinenser an der West Bank und Gaza gebraucht. Terrorkommandos erhalten Geld und Anordnungen von der PLO, Islamischem Jihad, und Hamas, und sie greifen solche Menschen an, die sie beschuldigen, mit den Israeliten zusammenzuarbeiten, und obwohl die PLO selbst zugibt, daß die Mehrheit solcher Beschuldigungen falsch sind.116 Wie ein Journalist es beschrieb, die Absicht ist einfach, einzuschüchtern: “Palästinenser leben täglich in panischer Angst vor diesen Kommandos. Einige allgemeine Mordtechniken sind Köpfen, Verstümmelung, Ausfurchen der Augen, Abschneiden der Ohren oder Glieder, und Gießen geschmolzenes Plastik oder Säure in das Gesicht des Opfers.”117 Häufig wird das Opfer am hellen Tage erschossen oder erstochen, in voller Sicht der palästinensischen Zuschauer.118 Geschäfte, die nicht ihre Läden schließen, wenn ein Streik aufgerufen ist oder zahlen nicht ihre Steuern an die PLO, denen werden ihre Geschäfte niedergebrannt;119 Busse, die Palästinenser zur Arbeit in Israel transportieren, werden auch verbrannt, und somit halten sie die Arbeiter vom Geldverdienen, um Essen für ihre Familien zu haben.120 Einige tausend Palästinenser wurden von den Terroristkommandos umgebracht und viele andere verletzt.121

6. Stufe) Wie die PLO in die letzte Phase der Revolution geht, muß sie anfangen, mit Israel über das Abgeben von Territorien zu verhandeln, während zur selben Zeit die Brutalität zu erhöhen. Die PLO selbst, und ganz besonders Arafat’s Gruppe, Fatah, spielen die Rolle der Gemäßigten. Sie senden Delegationen zu der Friedenskonferenz und fragen nur nach der West Bank und Gaza. Der Islamische Jihad und Hamas, Produkte der “islamischen marxistischen” Bewegung, wütend, verdammen die Friedenstreffen. Die “guter Polizist/schlechter Polizist”- Strategie wurde klargemacht bei einem PLO-Offiziellen :“[Hamas sagte] das ganze Palästina ist unser, und wir wollen es befreien, von dem Fluß zu dem Meer, mit einem Schlag. Aber… die PLO meint, daß der Phasenplan verfolgt werden muß. Beide Seiten sind sich einig über das letzte Objektiv”.122 Beide Seiten arbeiten auch dicht zusammen. Die PLO finanzierte Hamas, zum Beispiel,123 und einige Terroristkommandos in der West Bank und Gaza sind betrieben, zusammen, bei der PLO’s Fatah mit Islamischem Jihad und Hamas.124

7. Stufe) Die letzte Stufe betrifft Verrat bei dem U.S. Außenministerium, welches den Boden unter den Füßen wegzieht von der Zielregierung und zwingt sie, zu der Revolution zu kapitulieren. Unter der Bushverwaltung gab das Außenministerium einen Bericht heraus, in dem es Yasir Arafat’s und Fatah’s Beteiligung im Terrorismus tünchte,125 während die Verwaltung selbst offene Feindseligkeit zu der konservativen Shamir-Regierung zeigte, was verursachte, daß die nervösen Israelis die weit-linke Arbeiterpartei unter Yitzhak Rabin wählte.126 Die Clintonverwaltung, ebenfalls, übte direkten Druck aus an Israel, um Territorium der PLO zu übergeben,127 obwohl Clinton vorsichtig vermied, Anerkennung zu nehmen, wenn die Rabinregierung endlich sich bereit erklärte, den Gazastreifen und einen Teil der West Bank aufzugeben.128 Obwohl Arafat zur gleichen Zeit prahlte, daß die PLO-Fahne “bald über Jerusalem fliegen wird” — Israel’s Hauptstadt. Die Rabinregierung machte seitdem mehr Konzessionen zu dem kommunistischen Syrien und versprach, von Südlibanon und den Golan Heights zurückzuziehen.129 Die Clintonverwaltung drängte Israel inzwischen, die jüdischen Siedler, die in den Gebieten leben, zu entwaffnen, und den Truppen der Vereinten Nationen zu erlauben, die ankommende PLO-Macht zu schützen.130 Natürlich, die PLO-gezielte Brutalität wird sich nur beschleunigen, wie Israel mehr und mehr strategisches Land abgibt.

Die Lösung: die Achillesferse angreifen

Wenn die PLO erlaubt ist, einen neuen kommunistischen Staat zu vereinigen, dann wird sie zweifellos Israel zerstreuen und einen unendlichen weltweiten Terroristkrieg starten. Auf der anderen Seite, die PLO-Revolution ist kein arabischer oder moslemischer Krieg. Sie ist ein kommunistischer Krieg der nationalen Befreiung und ist abhängig für einen Sieg ausschließlich von der israelischen und amerikanischen Mitarbeit. Es sei denn, wir ergeben uns freiwillig der PLO, sie wird niemals die Stärke haben, Israel zu erobern. Ihre Unterstützung, immerhin, kommt nicht von den Arabern. So, wer finanziert wirklich die PLO?

Die überrachende, aber im allgemeinen unbeachtete Wahrheit ist, daß der Steuerzahler der Vereinigten Staaten praktisch die ganze Rechnung des PLO-Terrorismus bezahlt. Dies wurde auf verschiedenartigen Wegen erreicht. Das überaus direkte Beispiel kann in unserem Entwicklungshilfeprogramm gesehen werden; die U.S.Agentur für internationale Entwicklung gab über $100 Millionen zu PLO-Frontgruppen in der West Bank und Gaza seit 1975.131 Mit der neuen israelischen Abmachung, einen PLO-Staat in den Territorien zu erlauben, versprach die U.S. nun wenigstens $250 Millionen mehr in solch direkter Finanzierung.132 Indirekt gab die U.S. der PLO zehn Millionen Dollars im Jahr durch ihr Entwicklungshilfeprogramm zu den arabischen Nationen, welche ebenso viel amerikanische Hilfe erhielten wie Israel seit 1948.133 Die arabischen Nationen, die die PLO-Erpressung und den U.S. diplomatischen Einfluß erwiderten, leiteten etwas der amerikanischen Hilfe weiter an die PLO.134 Saudi Arabien, zum Beispiel, wurde bei der Clintonverwaltung unter Druck gesetzt, ihre Finanzierung wieder herzustellen.135 Außerdem, U.S. Hilfe zu dem Sowjet Block, in der Form von Industrie, Technologie, und zehn Billionen von Dollars im Jahr, setzt sich um in die Waffen, die in den PLO-Waffenlagern gefunden wurden.136

Bei weitem das größte Hilfeprogramm für die PLO kann bei den Vereinten Nationen gefunden werden, welche hauptsächlich bei den Vereinigten Staaten finanziert wird. Während des 1948er Krieges, welcher die israelische Nation gründete, gerieten einige halbe Millionen palästinensische Araber in Panik und flüchteten zu den umliegenden Gebieten.137 Lieber als sie umsiedeln zu lassen, gründeten die Vereinten Nationen eine Hilfswerkagentur (UNRWA), um die Flüchtlinge in besonderen Lagern als Fürsorgeabhängige zu halten. Diese Dutzende von Lagern, in Libanon, Syrien, Jordanien, und der West Bank und Gaza, bestehen heute noch unter der UNRWA-Verwaltung. Die UNRWA gab Billionen von Dollars aus, hauptsächlich von den Vereinigten Staaten, angeblich für solche humanitären Projekte wie Ausbildung, Medizine, Fürsorge, und andere wesentliche Dienste, sowie das Einstellen von etwa 17.000 örtlichen Palästinensern, die das Programm führen können.138

In Wirklichkeit waren die Palästinenser des Personals zum größten Teil PLO-Mitglieder, die die Aufsicht über UNRWA übernahmen. Viel von diesem wurde entdeckt, als die Israeliten in 1982 die PLO aus Libanon hinaustrieben. Die Flüchtlingslager, und die Schulen und Krankenhäuser, insbesondere, waren umgewandelt in Militärstützpunkte, die riesige Vorräte von Waffen enthielten. Alle U.N.-Schulen indoktrinierten palästinensische Jugend mit revolutionärer PLO-Idologie, und einige wurden sogar Terroristausbildungszentren, komplett mit Waffen, Uniformen, und moderner Technologie. Die UNRWA veröffentlichte verschiedenes Propagandamaterial im Interesse der PLO, und gewisser Beweis zeigte, daß die Agentur heimlich Geld direkt zu dem PLO-Terroristunternehmen schleuste.139 Ein PLO-Offizieller erzählte einem Geheimberichterstatter in 1977, daß das UNRWA-Budget, was dann ungefähr $200 Millionen im Jahre war, fast das ganze Einkommen der PLO konstituierte.140 Obwohl Schätzungen des PLO-Budgets sich im Allgemeinen unterscheiden, die UNRWA-Ausgaben können nun für ungefähr die Hälfte aller PLO-Aftivitäten sein.141

Seit den 1970ern stellen auch andere U.N.Agenturen ihre Geldmittel der PLO, oder ihrer Frontgruppen an der West Bank und Gaza, zur Verfügung. Diese enthalten die Internationale Arbeiter Organisation, die Welt Gesundheitsorganisation, UNESCO, das U.N. Entwicklungsprogramm, und ungefähr ein Dutzend andere Agenturen. Die PLO hilft in der Leitung der Geldausgaben für diese Programme, und ihre Mitglieder sind trainiert mit U.N.-Beihilfen. Viele U.N.-Agenturen produzieren PLO-Propagandamaterialien oder sind Gastgeber für Foren der PLO-Sprecher. Doch das Bedeutendste ist, daß diese Agenturen die wachsende PLO-Infrastruktur in der West Bank und Gaza finanzierten, welche nun die Intifada organisiert und unterstützt.142

Die Vereinten Nationen-Zwischenzeitmacht in Libanon (UNIFIL), eine friedenssichernde Macht, welche von 1978 bis 1982 funktionierte, war ein spektakuläres Beispiel der U.N.-Zusammenarbeit mit der PLO. UNIFIL ignorierte die Formung von PLO- militärischen- und Terroriststützpunkten in der “entmilitarisierten” Zone, erlaubte bewaffnete PLO-Einheiten fast unbehinderte Bewegung, und lehnte ab, unverschämte Terroristangriffe zu stoppen. UNIFIL stellte Versorgung für die PLO zur Verfügung, einschließlich kultivierte Kommunikationsausrüstung, und gab der PLO Geheimberichte über israelische militärische Positionen. Einige UNIFIL-Truppen wurden sogar erwischt, wie sie Sprengstoffe für terroristische Zwecke nach Israel schmuggelten. Israel war schließlich gezwungen, zu überfallen, als die PLO begann, Angriffe innerhalb UNIFIL-Territorium durchzuführen, manchmal sogar unter der U.N.-Flagge.143

Es ist kein Wunder, daß Yasir Arafat und andere PLO-Leiter, sowie die Sowjetunion, seit 1990, verlangten, daß U.N.-Friedenstruppen einen neuen PLO-Staat an der West Bank und Gaza beschützen.144 Die Clinton-Verwaltung schloß sich diesem Chor vor kurzem an, und die Rabin-Regierung in Israel bereitet sich vor, sich zu ergeben.145

Der Krieg, Israel zu zerstreuen, ist gegen Juden und Arabern, gleichermaßen, geführt, bei einer verhältnismäßig kleinen Hand voll von Kommunisten. Jedoch, es ist nicht nur das Heilige Land, das in Gefahr ist, denn die PLO sieht sich selbst als einen Teil der Weltrevolution. Falls die PLO erfolgreich ist, dann werden die Kommunisten einen weltweiten Terrorismus in einem noch nie dagewesenen Ausmaß auslösen. Die Entführung von Flugzeugen, von Amerikanern in Iran und Libanon, und Bombenangriffe auf das World Trade Center, sind geringe Andeutungen auf den kommenden Feuersturm.

Aber zur gleichen Zeit sind die kommunistische Revolution und die PLO fast ausschließlich abhängig von U.S.-Hilfe, und somit können sie leicht gestoppt werden. Das amerikanische Publikum würde nie zu so einer Hilfe für die Kommunisten oder Terroristen zustimmen, aber die meisten Menschen haben keine Ahnung, daß dies sich ereignet. Die nationale Nachrichtenmedia einfach verbirgt die Tatsache. Und darin liegt die Lösung, die Terroristen zu stoppen. Wir müssen unsere amerikanischen Mitbürger über den Verrat an Israel informieren, und wir müssen uns miteinander verbinden, sodaß die Vereinigten Staaten sich von den Vereinten Nationen zurückziehen — nicht nur von UNRWA oder irgendeiner anderen Agentur, sondern von der gesamten U.N. Die PLO und ihre marxistischen Verbündeten sind in der Organisation durchgedrungen, wobei sie garantieren, daß der Krieg gegen Israel immer U.N.-Unterstützung erhalten wird, bis die Vereinigten Staaten vollkommen weggehen. Dies ist leichter zu schaffen als es sich anhört. Das U.S. Repräsentantenhaus, das untere Haus des Kongresses, besteht aus 435 Repräsentativen, jeder gewählt von einem Gebiet von ungefähr einer halben Millionen Staatsbürgern. Die Konstitution gewährt dem Haus die alleinige Macht, die Finanzierung für die Ausgaben aller Bundesprogramme zu beginnen. Dies bedeutet, daß das Haus, bei einer einfachen Mehrheitsstimme, sich hinwegsetzen kann über den Senat und sogar den Präsidenten, beim Sperren der Finanzierung irgendwelcher Programme, die es wählt und kann somit wirkungsvoll das Programm abschaffen. Beim Wählen, die Finanzierung der Vereinten Nationen zu stoppen, und ausländische Hilfe zu verweigern zu Ländern, die die PLO unterstützen, könnte das Haus die PLO zerstreuen und Israel Geborgenheit versichern. Wir brauchen nur 218 Stimmen im Hause — eine Mehrheit bei einer — um das Ziel zu erreichen.

Der Erfolg dieser Kampagne ist abhängig von Ihnen, als ein informierter Staatsbürger. Sie können zwei Aktivitäten verfolgen, die helfen, den Sieg zu gewinnen.

Erstens, Sie müssen Ihre Mitbürger informieren. Erzählen Sie Ihrer Familie, Freunden, und Kollegen über diese Präsentation, und regen Sie sie an, Kopien dieser Präsentation zu bekommen. Bringen Sie diese Angelegenheit öffentlich an, wo immer Sie können — in Briefen zu den Redakteuren, bei Zusammentreffen der Bürgerassoziationen, und in Ihren Synagogen oder Kirchen. Die meisten Ihrer Nachbarn würden gern diese Information haben, so gern wie Sie es mögen, aber sie haben wahrscheinlich nie davon gehört.

Zweitens, ermuntern Sie Ihre neuinformierten Freunde, daß Sie sich zusammenschließen für politische Aktion. Die Adresse und Telefonnummer Ihres Kongreßabgeordneten kann auf der Regierungsseite am Anfang des Telefonbuches gefunden werden. Schreiben Sie Briefe an Ihren Abgeordneten. Besuchen Sie sein Büro im Verwaltungsbezirk. Gehen Sie zu Versammlungen in Stadthallen, wo politische Kandidaten sprechen. Fragen Sie immer widerstandsfähige Fragen über die PLO, die Friedenskonferenz, und die Vereinten Nationen, und verlangen Sie direkte Antworten von dem Politiker, was sein Standpunkt an Fragen ist. Ihr Land steht auf dem Spiel, und Sie haben das Recht, es zu verteidigen. Da in diesem Jahr Wahlen sind (1994), die Politiker beachten besonders, was Sie sagen. Aber diese Informationsarbeit wird nach der Wahl weitergehen, mit Briefen und anderen Kontakten, um die Abgeordneten zu erinnern, daß er Sie repräsentiert.

Wenn Sie und Ihre Freunde sich beteiligen, solange noch Zeit ist, dann könnte die U.S. innerhalb einer kurzen Zeit von den Vereinten Nationen zurückziehen, von ein bis zwei Jahren. Dies würde das Ende der PLO bedeuten und die kommunistische Weltrevolution stark unterbrechen. Mit Ihrer entscheidenden Beteiligung brauchen wir nicht das nächste Ziel zu sein.

Referenzen

59. Marx, K., “On the Jewish Question,” in Tucker, R.C., ed., The Marx-Engels Reader, second edition, W.W. Norton & Company, New York, 1978, p. 49.

60. Lumer, H., ed., Lenin on the Jewish Question, International Publishers, New York, 1974, p. 47.

61. Agwani, Op cit., pp. 9-13; Webster, N.H., The Surrender of an Empire, London, 3rd ed., 1931, pp. 360-365.

62. Sterling, Op cit., pp. 14-15.

63. Livingstone, N.C. and Halevy, D., Inside the PLO, William Morrow & Co., New York, 1990, pp. 68-70.

64. Sterling, Op cit., pp. 272-276.

65. Livingstone and Halevy, Op cit., pp. 201-211.

66. Ibid., pp. 67, 73.

67. Livingstone and Halevy, Op cit., pp. 64-65; Rees, J., “Why Americans must oppose the P.L.O.,” The Review of the News, Oct. 17, 1979, pp. 31-44 (p. 41); Parry, A., Terrorism, From Robespierre to Arafat, Vanguard Press, New York, 1976, p. 131.

68. Livingstone and Halevy, Op cit., p. 67; Sterling, Op cit., p. 277; Israeli, R., ed., PLO in Lebanon: Selected Documents, Weidenfeld and Nicolson, London, 1983, pp. 34-73.

69. Livingstone and Halevy, Op cit., pp. 77-78.

70. Sterling, Op cit., pp. 272-285; Israeli, Op cit., p. 7; Alexander, Y. and Sinai, J., Terrorism: The PLO Connection, Crane Russak, New York, 1989, pp. 126-127.

71. Sterling, Op cit., pp. 272-285; Israeli, Op cit., pp. 74-157; Rees, J., “Why Americans must oppose the P.L.O.,” Op cit., pp. 42-43; Alexander and Sinai, Op cit., pp. 121-136.

72. Rees, J., “Why Americans must oppose the P.L.O.,” Op cit., p. 33.

73. Ibid., pp. 31-44; Livingstone and Halevy, Op cit., passim; Israeli, Op cit., passim; Sterling, Op cit., pp. 113-130, 272-285; Laffin, J., The P.L.O. Connections, Corgi Books, London, 1982, passim; Israeli Ministry of Foreign Affairs, The Threat of PLO Terrorism, Jerusalem, 1985, pp. 17-22; Merari, A., PLO: Core of World Terror, Jaffee Centre for Strategic Studies, Tel Aviv University, Carta, Jerusalem, 1983, pp. 10-21; Alexander and Sinai, Op cit., passim.

74. Livingstone and Halevy, Op cit., pp. 158-160.

75. Ibid., p. 159.

76. Sterling, Op cit., p. 121.

77. Ibid., p. 122.

78. On Algeria, see Clark, M.K., Algeria in Turmoil, Op cit.; editorial staff, “If you want it straight,” “Testimony of Raoul Salan,” and du Berrier, H., “The opposition,” American Opinion, Sept. 1962, pp. 1-45, 49-58, 59-62; on Libya, see Sterling, Op cit., chapter 14, especially pp. 268-269, and ElWarfally, M.G., Imagery and Ideology in U.S. Policy Toward Libya, 1969-1982, University of Pittsburgh Press, Pittsburgh, PA, 1988, chapter 3; on Syria, see Hopwood, D., Syria 1945-1986: Politics and Society, Unwin Hyman, London, 1988, especially chapter 4 and p. 56; Syria completed its invasion and annexation of Lebanon in October, 1990, as recounted in Bard, M.G. and Himelfarb, J., Myths and Facts, Near East Report, Washington, D.C., 1992, p. 106; the takeover of South Yemen by Habash’s Arab Nationalist Movement is mentioned in Livingstone and Halevy, Op cit., p. 202, and its final conversion to full Communism in Sterling, Op cit., pp. 89-90, 253-254; Communist influence over, and attempts to conquer, North Yemen are referred to in Davis, L.J., Myths and Facts 1989, Near East Report, Washington, DC, 1988, p. 36, in Bard and Himelfarb, Op cit., pp. 238-239, in Sterling, Op cit., p. 257, and in Alexander and Sinai, Op cit., p. 116, and the final merger with South Yemen is mentioned by Carapico, S., in Middle East Report, Nov./Dec. 1992, pp. 43-44; on Iraq, see Darwish, A. and Alexander, G., Unholy Babylon, St. Martin’s Press, New York, 1991, especially pp. 20-24, and al-Khalil, S., Republic of Fear, University of California Press, Berkeley, CA, 1990, especially pp. 12-13, 66, 183-184ff, 226-227, and chapter 7 passim.

79. Rees, J., “How Jimmy Carter betrayed the Shah,” The Review of the News, Feb. 21, 1979, pp. 31-48.

80. Taheri, A., Holy Terror: Inside the World of Islamic Terrorism, Adler & Adler, Bethesda, MD, 1987, p. 79; Alexander and Sinai, Op cit., pp. 72-73; Livingstone and Halevy, Op cit., pp. 150-154.

81. “Islamic fundamentalism: The threat to peace,” American Jewish News, Op cit.; McAlvany, “Russian strategic deception: The ‘new’ Communist threat,” Op cit., pp. 11, 20; “Gorbachev’s gulf, too,” The Economist, Oct. 24, 1987, pp. 13-14.

82. Sterling, Op cit., chapter 12.

83. Davis, Myths and Facts 1989, Op cit., pp. 134-135; Alexander and Sinai, Op cit., pp. 11-14, chapters 6-7.

84. For examples of Shi’ite opposition to the Ayatollah Khomeini, see Taheri, Op cit., p. 163, and Pahlavi, Shah Mohammed Reza, Answer to History, Op cit., chapter 11.

85. Taheri, Op cit., p. 217.

86. Rees, J., “How Jimmy Carter betrayed the Shah,” Op cit., pp. 39-47; Taheri, Op cit., p. 175.

87. Taheri, Op cit., pp. 95-99.

88. Ibid., pp. 100-102.

89. Ibid., 177; Laffin, J., Holy War: Islam Fights, Grafton Books, London, 1988, p. 79.

90. Livingstone and Halevy, Op cit., pp. 212-216, 267-275; Alexander and Sinai, Op cit., p. 186.

91. Taheri, Op cit., pp. 76-84.

92. Schiff, Z. and Ya’ari, E., Intifada, Simon and Schuster, New York, 1990, pp. 56-57; Black, I. and Morris, B., Israel’s Secret Wars, Grove Weidenfeld, New York, 1991, p. 468.

93. Abu-Amr, Z., “Hamas: A historical and political background,” Journal of Palestine Studies, XXII (4), Summer, 1993, pp. 5-19 (pp. 16-17).

94. Netanyahu, B., A Place Among the Nations, Bantam Books, New York, 1993, pp. 220-221.

95. Livingstone and Halevy, Op cit., p. 84.

96. Davis, L.J., Op cit., pp. 90-93.

97. Israeli, Op cit., pp. 281-288.

98. Davis, L.J., Op cit., p. 92.

99. Emerson, S., The American House of Saud, Franklin Watts, New York, 1985, chapter 14.

100. Rees, J., “Why Americans must oppose the P.L.O.,” Op cit., pp. 43-44; National Lawyers Guild, 1977 Middle East Delegation, Treatment of Palestinians in Israeli-Occupied West Bank and Gaza, National Lawyers Guild, New York, 1978.

101. Bard and Himelfarb, Op cit., pp. 117-118; “U.N. Council condemns Hebron killings,” San Francisco Chronicle, 3-19-94, pp. A1, A15.

102. Journal of Palestine Studies, XXII (3), Spring 1993, pp. 157-159.

103. Davydkov, R., The Palestine Question, Progress Publishers, Moscow, 1984, pp. 23-24.

104. Ibid., pp. 233-248.

105. Arafat, Y., “We are optimistic,” World Marxist Review, Sept. 1987, pp. 47-50; “Stronger solidarity with the Palestinian people’s struggle in the occupied territories: Statement by the Communist and Workers’ Parties of the Arab East,” Information Bulletin, Feb. 1988, p. 37; “Israeli actions are state terrorism: Statement by the Central Secretariat, Communist Party of India,” Information Bulletin, March 1988, p. 25; “For speeding up a Middle East international conference: Joint statement by the Communist Parties of Jordan, Palestine and Israel,” Information Bulletin, March 1988, pp. 25-26; “Gus Hall: The Middle East — the moment of truth,” Information Bulletin, March 1988, p. 26.

106. Tamari, S., “Left in limbo: Leninist heritage and Islamist challenge,” Middle East Report, Nov.-Dec. 1992, pp. 16-21; Cobban, H., “Palestinian relationships inside and outside the occupied territories,” American-Arab Affairs, Winter 1989-90, pp. 38-42; Sosebee, S.J., “The palestinian women’s movement and the intifada: A historical and current analysis,” American-Arab Affairs, Spring 1990, pp. 81-91; Lockard, J., “U.S. aid: Subsidizing collective punishment of palestinians,” American-Arab Affairs, Summer 1989, p. 68; Schiff and Ya’ari, Op cit., passim.

107. Schiff and Ya’ari, Op cit., chapter 2 and pp. 101-105, 198-202.

108. Ibid., chapter 7; Cobban, Op cit., p. 40; Livingstone and Halevy, Op cit., pp. 44-45.

109. Abu-Amr, Z., Op cit., pp. 14-15; Bard and Himelfarb, Op cit., p. 171.

110. See, for example, the number of PLO-affiliated professors in the delegation to the peace talks, “The Madrid peace conference,” Journal of Palestine Studies, XXI (2), Winter 1992, pp. 122-123.

111. Bard and Himelfarb, Op cit., pp. 170-172; “Israel reopens West Bank university,” San Francisco Chronicle, 8-22-91, p. A21.

112. “Israelis blow up homes,” Orange County Register, 10-13-88, p. A22; “Arabs demand U.N. protection,” San Francisco Chronicle, 3-27-92, p. A19.

113. Rosenthal, D., “The geography of fear,” San Francisco Examiner Image, 10-6-91, pp. 8-15, 32; Schiff and Ya’ari, Op cit., passim.

114. Tamari, S., Op cit., p. 18.

115. Israeli Ministry of Foreign Affairs, The Threat of PLO Terrorism, Op cit., p. 21; Rees, J., “Why Americans must oppose the P.L.O.,” Op cit., pp. 35-37.

116. Emerson, S., “Meltdown,” The New Republic, Nov. 23, 1992, pp. 26-29; Bard and Himelfarb, Op cit., pp. 168-170.

117. Emerson, “Meltdown,” Op cit., p. 26.

118. J.H., “Intrafada violence continues,” Near East Report, Dec. 14, 1992, p. 229.

119. Rosenthal, D., “The geography of fear,” Op cit., p. 14; Los Angeles Times, 1-20-88, pp. 1, 8.

120. “The war of stones,” Simon Wiesenthal Center Response, May 1988, pp. 5-7.

121. New York Times, “Rights group lays blame on PLO for Arab deaths,” San Francisco Chronicle, 1-10-94, p. A9.

122. Netanyahu, Op cit., p. 224.

123. Abu-Amr, Z., Op cit., p. 17.

124. Emerson, S., “Meltdown,” Op cit., p. 26; Bar-Illan, D., “Israel’s new pollyannas,” Commentary, Sept., 1993, pp. 27-32 (p. 30).

125. Rubin, B., “How low will we stoop for Arafat?”, Los Angeles Times, 3-22-90; Emerson, S., “The Bush administration’s PLO cover-up,” The Wall Street Journal, 3-22-90.

126. Williams, D., “Likud blames U.S. for Shamir’s downfall,” Los Angeles Times, 3-22-90, p. A6.

127. “Christopher leans on Israeli, Arab negotiators,” San Francisco Chronicle, 4-28-93, p. A11; Washington Post, “U.S. makes proposal on palestinian self-rule,” San Francisco Chronicle, 5-13-93, p. A12.

128. Ibrahim, Y.M., New York Times, “Israel-PLO deal for mutual recognition,” San Francisco Chronicle, 9-9-93, pp. A1, A13; Broder, J.M. and Kempster, N., Los Angeles Times, “Israel, PLO give peace a chance,” San Francisco Chronicle, 9-14-93, pp. A1, A13.

129. Kempster, N. and Parks, M., “Israel, Syria near accord, negotiators say,” Los Angeles Times, 9-3-93, pp. A1, A15; “Rabin reaffirms Israel’s offer to withdraw from Lebanon,” San Francisco Chronicle, 9-17-93, pp. A1, A18.

130. “U.N. Council condemns Hebron killings,” Op cit.

131. Lockard, J., Op cit., pp. 65+.

132. Goshko, J.M., Washington Post, “U.S. issues global call to help palestinians,” San Francisco Chronicle, 9-21-93, pp. A1, A13.

133. Bard and Himelfarb, Op cit., p. 241.

134. Livingstone and Halevy, Op cit., pp. 167-169.

135. New York Times, “Saudis asked to aid palestinians again,” San Francisco Chronicle, 4-29-93, p. A14.

136. Sutton, A.C., The Best Enemy Money Can Buy, Liberty House Press, Billings, MT, 1986.

137. Bard and Himelfarb, Op cit., pp. 120-121.

138. Alexander and Sinai, Op cit., pp. 182-183; Viorst, M., Reaching for the Olive Branch: UNRWA and Peace in the Middle East, Middle East Institute, Washington, DC, 1989.

139. Alexander and Sinai, Op cit., pp. 182-183; Schoenberg, H.O., A Mandate for Terror: The United Nations and the PLO, Shapolsky Publishers, New York, 1989, chapter 9; Laffin, The PLO Connections, Op cit., pp. 57-58; Israeli, Op cit., pp. 294, 296.

140. Schiff, M., “How U.S. tax dollars pay for PLO terrorism,” Soldier of Fortune, Winter 1977, as quoted in The Review of the News, 6-16-82, pp. 37-38.

141. Compare the current budget, nearly $250 million (Viorst, Op cit., p. 60), with one estimate of PLO annual spending, at about $400 million (Livingstone and Halevy, Op cit., p. 171).

142. Schoenberg, Op cit., chapters 7, 9; Alexander and Sinai, Op cit., pp. 183-186; Lockard, J., Op cit.

143. Schoenberg, Op cit., chapter 8; Laffin, The PLO Connections, Op cit., pp. 58-59.

144. “Arafat urges U.N. to prevent ‘extermination’,” San Francisco Chronicle, 5-26-90, pp. A1, A20; “Arabs demand U.N. protection,” San Francisco Chronicle, 3-27-92, p. A19.

145. “New plan to put foreign force in Israel territories,” San Francisco Chronicle, 3-23-94, pp. A1, A13.