Aktualisiert 19. Februar, 2006

Profile in der Subversion


Zielgesetzte Bewegung: Die Römisch-Katholische Kirche
 
 
Hintergrund an Infiltration:

Als Europa’s mächtigstes religiöses Institut seit vielen Jahrhunderten diente die katholische Kirche als ein größeres Hindernis zur Revolution. Nur durch Infiltration konnten die Untergrundgeheimgesellschaften hoffen, Opposition zu ihren Plänen zu neutralisieren.

Wellen von Anarchistaufständen und Machtergreifungen brachen aus, die in den letzten Jahren des Mittelalters in England, Deutschland, Italien, und anderen Teilen Europa’s begannen, aber die antireligiöse, satanischbeeinflußte Katharer-Albigenser revolutionäre Gewaltsamkeit, die Südfrankreich im zwölften Jahrhundert ergriff, lenkte dramatisch offizielle Aufmerksamkeit auf sich.1 Alarmierte Kirchenoffizielle, die sich nicht auf das geheime Amalekiter Netzwerk bewußt waren, erkannten die Gefahr lediglich als “ketzerisch”, aber schließlich entschieden sie, es zu unterdrücken.

Anfang der 1200er, gerade als die Kirche erfolgreich Regierungen gegen die Katharer mobilisierte, entstanden zwei neue klösterliche Sekten und adoptierten katholische Verkleidung. Sie waren funktionell innerhalb der Kirche, um die Revolution zu beschützen. Die Franziskaner — deren Gründer, Franziskus von Assisi, hatte wahrscheinlich Kontakte mit den Albigensern — unterstützte solch umstürzlerische Katharerbegriffe wie Egalitarismus (Gleichheit aller Männer, ohne Rücksicht auf ihre wahren Unterschiede), eine frühe Version des Sozialismus, Tierschutzes, und Vegetarismus, und war von einigen verdächtigt, heimlich ketzerisch zu sein; die Dominikaner wurden im Herzen des revolutionären, Katharer Südfrankreich gegründet und öffentlich inkorporierten Katharer, die behaupteten, “reformiert” zu haben, und somit beschützten sie sie von den Autoritäten.2 Beide, die Franziskaner und ihre engverbundenen Dominikaner brachten es zustande, offfizielle Kirchenprotektion und Autorität zu erhalten und über die Jahrhunderte benutzten ihre Machtbasis teuflisch, Antiketzereigegenreaktion von den wirklichen Revolutionären auf die Juden abzulenken, die Erzfeinde der Amalekiternation sind. Welle nach Welle der antisemitischen Gewalttätigkiet und Pogrome wurden angefacht und orchestriert von den Franziskaner- und Dominikaner Agitatoren, oft in direktem Trotz zu den Verordnungen der katholischen Priester, Bischöfe, Päpste, und Könige, die vergeblich versuchten, die Juden zu beschützen.3

Ende der 1700er hatten die Franziskaner und Dominikaner die Jesuiten unterminiert, die wirklich Ketzerei bekämpften und waren deshalb von den revolutionären Illuminaten befürchtet und gehaßt, zu dem Punkt, daß Papst Clement XIV. getäuscht wurde, die Jesuiten zu unterdrücken, während er die umstürzlerischen Franziskaner und Dominikaner unberührt ließ.4

Die Illuminaten selbst rekrutierten aggressiv Priester in den revolutionären Untergrund, während sie ihre neuen Agenten beauftragten, fortdauernd innerhalb der katholischen Kirche als Eindringlinge befördert zu werden.5 Der Umsturz begann Ende der 1800. seinen Einfluß zu zeigen, mit dem Marxistischen Radikalismus sich schnell ausbreitend durch die katholischen Institutionen hindurch unter der Bezeichnung des “Modernismus”. Zu der Zeit brachte Papst Leo XIII. Kardinal Mariano Rampolla in den Vatikan als seinen Außenminister, und der Kardinal prompt arrangierte für den zukünftigen Papst Pius XII., der dann ein Junge war, um “ausgebildet” zu werden an dem Marxistischsten Seminar in Italien. Kardinal Rampollo, wie später entdeckt wurde, war heimlich der Großmeister einer okkultistischen, Satanischen Brüderschaft, bekannt als der Ordo Templi Orientalis, dessen Gründer auch in dem Organisieren der fabianisch sozialistischen Infiltration in die Britischen und Amerikanischen Regierungen verwickelt war, durch solche Frontgruppen wie die Council on Foreign Relations (CFR/Rat an Ausändischen Beziehungen) in New York.6 Papst Leo XIII. selbst, während er offiziell die radikalsten Absichten des Sozialismus und Marxistischen Klassenkriegs kritisierte, trotzdem tatsächlich grundlegende Bestandteile des Marzistischen Programms in die katholische Theologie inkorporierte mit seiner Verteidigung der Kommunistischerschafften Arbeiterverbandbewegung und Teilen ihrer Propaganda.7

Kardinal Rampolla’s Kreis der Mitarbeiter leise dehnte ihren Einfluß aus auf den Vatikan. In den 1930ern und 1940ern arbeiteten Papst Pius XI. und Pius XII. im geheimen, um Faschistische-Sozialistische- und Kommunistische Revolutionen zu unterstützen, während sie nach außen hin ein antikommunistisches Ebenbild unterhielten, und ordneten die erste Welle der “Modernismus” Reformen an, um die katholischen Traditionen zu schwächen.8 Päpste John XXIII. und Paul VI. machten die Veränderungen öffentlich bekannt mit dem Zweiten Vatikan Konzil von 1962-1965, welches die religiösen Errichtungen der katholischen Kirche umstrukturierte und zerschlug, während sie öffentlich linksgerichtete Einflüsse in den Katholizismus auf allen Ebenen einluden.9

Seit der Zeit verfolgte der Vatikan ein zunehmendes “Modernistisches”, irreligiöses Programm von oben, während er den wachsenden Umsturz der “Befreiungstheologie”, eine offensichtliche Unterstützung der Marxistischen Revolution, eingehüllt in katholische Reden, von unten verfolgte.10 Befreiungstheologiepriester und Bischöfe selten verbergen die Tatsache, daß sie abgehärtete Kommunisten sind, oft verzichten ganz auf das katholische Lehren, wie sie Gewalttätigkeit und Terrorismus mit politischer Aktion und sogar Gewehren unterstützen. Obwohl am zerstörendsten effektvoll in armen Ländern, verbreitete die Befreiungstheologiebewegung sich auch mit ihrem Einfluß in Westeuropa und den Vereinigten Staaten, drängen die gefährlichsten Zielsetzungen der Ultralinken, wie sie mehr und mehr die katholische Kirche für sich in Anspruch nehmen als Waffen gegen christliche Religion — und gegen Zivilisation im allgemeinen.

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Kürzliche Subversive Aktivitäten:

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Referenzen

1. Durant, W., The Age of Faith, Simon & Schuster, New York, 1950, pp. 769-776.

2. Ibid., pp. 769, 792-804.

3. Johnson, P. A History of the Jews, HarperPerennial, New York, 1987, pp. 193, 215-217; Sachar, A.L., A History of the Jews, Alfred A. Knopf, New York, 1955, pp. 199-203, 207.

4. Antelman, M.S., To Eliminate the Opiate, Vol. 1, Zahavia, New York, 1974, pp. 92-93.

5. Robison, J., Proofs of a Conspiracy, originally published 1798, republished by Western Islands, Belmont, MA, 1967, passim.

6. Martínez, M.B., The Undermining of the Catholic Church, Iiilmac, Mexico City, Mexico, 1991, pp. 31-34.

7. Leo XIII, Rerum Novarum: Encyclical on Capital and Labor, May 15, 1891, reproduced on www.vatican.va.

8. Martínez, M.B., Op cit., pp. 34-46, 60-106.

9. Davies, M., The Second Vatican Council and Religious Liberty, Neumann Press, Long Prairie, MN, 1992, passim; Le Roux, D., Peter, Lovest Thou Me?, Instauratio Press, Gladysdale, Victoria, Australia, 1989, pp. 9-19.

10. Martínez, M.B., Op cit., passim; Le Roux, D., Op cit., passim.