Aktualisiert 12. März, 2006

Profile in der Subversion


Zielgesetzte Bewegung: Östliches Orthodoxes Christentum
 
 
Hintergrund an Infiltration:

Obwohl früheres Eindringen des Östlichen Orthodoxen Klerus vor dem zwanzigsten Jahrhundert zweifellos stattfand, der entscheidende Durchbruch für die Kommunisten kam in den ersten Jahren, der russischen bolschewistischen Revolution in 1917, folgend. Das neu stabilisierte sowjetische Regime wurde ermutigt durch eine Serie der Leitung in der Russischen Orthodoxen Kirche, und am 10. Dezember, 1925, verhaftete den neu wirkenden Patriarchen, Metropoliten Peter von Krutitsa. Jedoch, trotz der Inhafthaltung in Moskau’s allgemein bekanntem Butyrka Gefängnis1 und dem folgenden Exil in der östlichen Sowjetunion, weigerte Metropolit Peter sich, Kontrolle der Kirche der Kommunistischen Partei zu übergeben.

Der stellvertretende Abgeordnete Metropolit Sergius Stragorodsky wurde nächstens verhaftet, aber schnell wurde ein Verräter. Er unterschrieb eine Erklärung, was wirkungsvoll die Kirche in einen Arm der sowjetischen geheimen Polizei verwandelte. Er wurde sofort befreit und offiziell erhielt die Verantwortung als den neuen “Patriarch”. Er ignorierte alle Proteste seines verbannten Vorgesetzten. Als der Metropolit Peter befreit wurde, entdeckten sowjetische Offizielle, daß entweder er noch der Rest der Kirchenhierarchie Sergius’ Staatsstreich als rechtmäßig anerkannten. Metropolit Peter wurde bald wieder verhaftet und erschossen. Schließlich befiel allen anderen leitenden orthodoxen Bischöfen dasselbe Schicksal.2 Seitdem bauten die sowjetischen Kommunisten wieder eine ganz neue Kirche um den Renegaten Sergius und seinen sorgfältig ausgewählten Klerus von KGB Agenten.

Die dialektische sowjetische Strategie hatte zwei Zacken: zerschmettern Religion von außen und ergreifen absolute Kontrolle von innen. Die offene Zerstörung begann so bald Metropolit Sergius fest in der Kontrolle war. “Religiöse Leiter wurden inhaftiert, Kirchen geschlossen, kirchliches Besitztum konfisziert, und religiöse Denkmäler, sowie Reliquien zerstört. William C. Fletcher, ein hervorragender westlicher Gelehrter der Religion in der Sowjetunion, schreibt, daß ‘in 1939 war die Russische Orthodoxe Kirche am Rande einer kompletten Auflösung und war als ein Institut in der Gesellschaft eigentlich verschwunden’”.3 Ungefähr 200.000 russische Kirchen wurden verbrannt oder anderweitig zerstört.4

Mittlerweile formte die sowjetische Geheimpolizei zwei Agenturen für das Regulieren der orthodoxen Kirche: den Rat für die Angelegenheit der Russischen Orthodoxen Kirche, geleitet von der NKVD (Geheimpolizei) General G.G. Karpov, und den Rat für die Angelegenheit der Religiösen Sekte. Diese Agenturen hatten alleinige Macht über die Ernennung und Beförderung der Klerus innerhalb der Russischen Orthodoxen Kirche, sowie totale Kontrolle über ihre religiösen Aktivitäten. In 1966 kombinierte das Komitee für Staatliche Sicherheit (KGB, der Nachfolger zur NKVD) solche zwei Agenturen in den Rat für Religiöse Angelegenheiten, geleitet von dem KGB’s Fünften Hauptdirektoraten.5 Es ist uns gegenwärtig nicht bekannt, ob diese Agenturen seit der KGB-Neugestaltung als den FSB (Bundessicherheitsdienst) weiterhin umbenannt wurden, aber sie sind zweifellos weiterhin tätig, die offizielle russische Kirche als eine Frontorganisation für Kommunistische Aktivitäten zu gebrauchen. “In der UdSSR und in Rußland heute war die ROC [Russische Orthodoxe Kirche] immer ein Werkzeug für den Staat”, bemerkte der sowjetische Überläufer Major General Oleg Kalugin, der ehemalige Chef der Gegenspionage des KGB’s Ersten Direktorats, in einem 2001 Interview.6

Parallele Subversion des orthodoxen Klerus überall in Osteuropa und den Kommunistischbesetzten Gegenden des Nahen Ostens legte viele der größeren Ostorthodoxen Kirchen in Kommunistische Hände. Von solchen Positionen, und mit der Hilfe von sowjetischen Spionen, die in nichtkirchlichen Institutionen überall im Westen arbeiten, waren sie gut positioniert, den Rest der Ostorthodoxie mit Agenten, die Einfluß haben, und Berichterstattern zu infiltrieren.

Links zu subversiven Organisationen:

 

Subversive Leiter und Andere Eindringlinge:

  • (noch nicht aufgeführt)
 

Kürzliche Subversive Aktivitäten:

  • (noch nicht aufgeführt)
 

Referenzen

1. Shifrin, A., The First Guidebook to Prisons and Concentration Camps of the Soviet Union, 2nd ed., Bantam Books, New York, 1982, pp. 42-43.

2. Metropolitan Vitaly, “Letter to a priest concerning the origin and status of the Moscow Patriarchate,” www.monasterypress.com, June 25, 1998.

3. Barron, J., KGB: The Secret Work of Soviet Secret Agents, Bantam Books, New York, 1981, p. 140; Fletcher, W.C., Religion and Soviet Foreign Policy 1945-1970 and Nikolai, cited therein.

4. Shifrin, Op cit., p. 65.

5. Barron, Op cit., pp. 117-118, 140.

6. Interview with Oleg Kalugin, Aug. 3, 2001, as quoted in Dolskaya, O., “High Treason: The Luring of the Russian Orthodox Church Abroad to the Moscow Patriarchate,” www.monasterypress.com, Oct. 2001.