Aktualisiert 25. Juni, 2006

Profile in der Subversion


Zielgesetzte Bewegung: Fundamentalistisches Protestantisches Christentum
 
 
Hintergrund an Infiltration:

Trotz ihrer Entstehung im 16. Jahrhundert im revolutionären Anarchismus ließ sich die Protestantische Bewegung des Christentums innerhalb eines Jahrhunderts nieder und wurde ein konservatives, wenn auch ein wenig geteiltes, religiöses Etablissement. Die Dokumentation der modernen Infiltration von Amalekiter Revolutionären kann wenigstens bis zum Ende der 1700er nachgewiesen werden, wenn die Untergrundorganisation, bekannt als die Illuminaten, mit dem Sitz in Deutschland, aktiv protestantische Geistliche rekrutierten, die als infiltrierende Agenten innerhalb des Christentums dienten.1 Ihnen wurde angewiesen, die Mission, Propaganda, in verstellter Form, zu verbreiten, so daß die christlichen Anhänger an der Weltrevolution teilnehmen, ohne daß sie erkennen was sie machen.

Ende der 1800er hatten die Illuminaten und ihre alliierten Geheimgesellschaften den Kommunist Internationalen zur Welt gebracht, und der heimliche Einfluß des Marxismus machte seinen Weg zum Christentum in die Vereinigten Staaten durch amerikanische Geistliche, die in Europa trainiert wurden. Marxistischer Umsturz war weit ausgebreitet in allen protestantischen Benennungen und begann offen an die Oberfläche zu kommen in 1908 mit der Gründung der Federal Council of Churches (FCC/Bundesrat der Kirchen). Ihre veröffentlichte soziale und politische Tages­ordnung, oder “Soziales Glaubensbekenntnis”, befürwortete die Kommunistische Richtlinie in verschiedenen Ange­legenheiten in 1935, daß der U.S. Marine Geheimdienst die Sturmglocken schlug.2 Als die Maske des Umsturzes fiel und die neue, linksradikale Bewegung des “Modernismus” enthüllt war in Tausenden von amerikanischen Kirchen, rebellierten konservative Mitglieder des Klerus und begannen, sich von den etablierten Organisationen und Benen­nungen zu trennen. Geleitet von solchen Gestalten wie Princeton University Theologe J. Gresham Machen und presbyterianischen Minister Carl McIntire, formten die Dissidenten eine Bewegung zur Zurückkehr zu dem grund­sätzlichen Glauben des protestantischen Christentums — “Fundamentalismus” — der ständig wuchs, genug, um mit dem Ziel des FCC zu interferieren, alle Benennungen unter ihrem Programm zu vereinigen.3

Der Schwung war nun unterbrochen, doch die Kommunisten versuchten es wieder in 1950 mit dem Gründen des National Council of Churches (NCC/Nationalrat der Kirchen) in Cleveland, Ohio, welcher schnell viele ganze protestantische Benennungen, die Zehnmillionende Mitglieder umfaßten, absorbierte.4 Ihr Programm war genau so radikal wie das seines FCC-Vorgängers; der NCC drängte ständig die harte Kommunistische Linie in praktisch allen politischen und sozialen Angelegenheiten, während ihre Offiziellen an der Spitze und Alliierten zahlreiche Kommunisten und ihre engen Mitarbeiter einschlossen.5

Ungefähr zur selben Zeit gründeten die Kommunisten von Amerika und anderen Ländern den World Council of Churches (WCC/Weltrat der Kirchen), mit dem Hauptquartier zu diesem Tag in Genf, der Schweiz. Der WCC, auch, arbeitet schwer, das Kommunistische Programm in protestantischen und orthodoxen Ostkirchen, weltweit, zu unterstützen, und ihre Leitung wurde von Kommunisten, nicht nur in Amerika und Westeuropa, sondern auch in der Sowjetunion, Rumänien, Bulgarien, Polen, und anderswo, gezogen. Der WCC zog bald den amerikanischen NCC und verschiedene parallele “Nationalrate der Kirchen” in Nationen überall in der Welt zusammen.6

Während der 1960er löste der wachsende Radikalismus des NCC und WCC einen ebenso starken Gegenschlag unter den protestantischen Christen aus, die begannen, aus den marxistischverdorbenen Benennungen in neue, unabhängigere fundamentalistische Kirchen zu strömen, die vom konservativen Klerus geleitet wurden.7 Schon am Anfang der 1970er verbreitete sich die Rebellion schnell durch die Presbyterianischen-, Methodistischen-, Lutherischen-, Baptisten-, und andere Benennungen aus, mit Zehnmillionenden, die traditionalere Glauben wählten, während die NCC-angeschlossenen Kirchen eigentlich Mitgliedschaft verloren.8 Ende der 1970er wuchs der Aufstand in eine voll entwickelte Bewegung mit konservativem politischem Einfluß, geleitet von solch prominenten Pastoren wie Jerry Falwell und seine Moral Majority organization (Moralische Mehrheit Organisation).9 Funda­mentalistischer Gegenschlag wuchs unablässig während der 1980er und 1990er, einer von jeden drei Amerikanern erklärte öffentlich den Glauben, daß “die Bibel das eigentliche Wort G-ttes ist und es wörtlich genommen werden muß, Wort für Wort”.10

Obwohl das Ausmaß und Andauern der fundamentalistischen Reaktion die Kommunisten überraschte, zu einem gewissen Grade waren sie vorbereitet, eine Opposition zu handeln. Der Anfang in den 1920ern, während das radikale Programm des “Modernismus” und des “sozialen Evangeliums” die erste Welle des fundamentalistischen Aufstands auslösten, entstand eine parallele “evangelische” Bewegung, die sich selbst mit den Fundamentalisten vermischte. Sie strengten sich mit ein wenig Erfolg an, die beiden Bewegungen erscheinen zu lassen, als wären sie ein und dieselben. Über die Jahrzehnte wechselten evangelische protestantische Leiter wie Dr. Donald Grey Barn­house, Billy Graham, Hal Lindsey, und Chuck Missler, und Organisationen wie die National Association of Evangelicals (NAE) und Fuller Theological Seminary, zwischen dem Versuch, konservativen christlichen politischen Aktivismus zu neutralisieren und dem Versuch, fundamentalistische Christen nach links in das marxistische Lager zu ziehen — oder wenigstens in die Mitarbeit mit linksgerichtetem Aktivismus. Ihre Anstrengung, Fundamenta­lismus gewaltsam zu beseitigen, während sie versuchen, ein fundamentalistisches Ebenbild aufrechtzuerhalten, ist das Thema für in Beziehung zueinander stehende Profile im ATTAC Report.

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Referenzen

1. Robison, J., Proofs of a Conspiracy, originally published 1798, republished by Western Islands, Belmont, MA, 1967, passim.

2. Murch, J.D., The Protestant Revolt, Crestwood Books, Arlington, VA, 1967, pp. 45-46.

3. Ibid., pp. 208-209; Clabaugh, G.K., Thunder on the Right: The Protestant Fundamentalists, Nelson-Hall Co., Chicago, 1974, pp. 70-83.

4. Murch, Op cit., pp. 46-48.

5. Ibid., pp. 57-58; Bundy, E.C., Apostles of Deceit, Church League of America, Wheaton, IL, 1966, passim; The Record of the National Council of Churches, Church League of America, Wheaton, IL, 2nd ed., 1969, passim.

6. Murch, Op cit., pp. 69-73; Bundy, Op cit., pp. 273-274, 503-504, and elsewhere.

7. Murch, Op cit., passim; Clabaugh, Op cit., passim.

8. Rosten, L, Ed., Religions of America, Simon & Schuster, New York, Rev. Ed., 1975, pp. 326-327.

9. Falwell, J., Listen, America!, Doubleday & Co., Garden City, NY, 1980.

10. Gallup Organization, “Half in U.S. believe creationism,” San Francisco Chronicle, Sept. 13, 1993, p. A5.