Aktualisiert 1. Januar, 2006

Profile in der Subversion


Zielgesetzte Bewegung: Chassidischer Judaismus
 
 
Hintergrund an Infiltration:

Schon seit der Gründung Mitte der 1700er war die Chassidische Bewegung des orthodoxen Judaismus ein hauptsächliches Ziel der Sabotage und des Umsturzes von den verschiedenen Zweigen der größeren Amalekiter Weltrevolution. Die Frankistbewegung, eine geheime Gesellschaft, die in einer früheren Form in den 1600ten Judaismus infiltrierten, erschafften eine öffentliche Front, bekannt als die Haskalah” (“Aufklärung”) Bewegung1 deren Agenten die rabbinische Leitung des Judaismus in Vilna, Litauen, infiltrierten, während sie gleichzeitig Angriffe veröffentlichten und eine Schmierkampagne gegen Israel Baal Schem Tow, den Gründer des Chassidismus, führten.2

Bis Rabbiner Schneur Zalman, der bekannt als der Gründer “Alter Rebbe” der Chabad Chassidimbewegung ist, als Leiter der Chassidim von Weißrußland und Litauen in den späten 1700ten emporragte, waren die Frankisten und ihre Haskalah-Agenten unter die vereinigte Herrschaft der Illuminaten (“die Aufgeklärten”, die führende revolutionierende Geheimgesellschaft zu der Zeit) gekommen und hatten einen Angriff mit vielen Spitzen auf das wachsende chassidische Phänomen angefangen.3 Maskilim (Agenten der Haskalah) verkleideten sich als religiöse Juden und durchdrangen chassidische Kreise, während ihre Kameraden eine Spaltung zwischen Chassidim und anderen orthodoxen Juden antrieben. Haskalah-Agenten gewannen gleichzeitig einen Einfluß auf die Regierung des Zars in Rußland, stifteten an unterdrückende Maßnahmen gegen den Chassidim — einschließlich die Verhaftung und beinahe Hinrichtung des Alter Rebbe.4

Die chassidischen Geheimagenten des Alter Rebbe, unterdessen, führten einen Krieg der Gegenspionage gegen den Maskilim. Die chassidischen Agenten durchdrangen Kreise, die unter dem Einfluß von Haskalah waren, deckten auf ihre Eindringlinge in der chassidischen Bewegung und halfen, den Haskalah-Einfluß auf andere orthodoxe Juden und die russische Regierung zu neutralisieren.5

Der Krieg zwischen den Agenten der Illuminaten und Chassidim weitete sich aus mit der Französichen Revolution, die selbst von den verschiedenen Frontorganisationen der Illuminaten angestiftet und kontrolliert war.6 Illuminatenagent Napoleon Bonaparte, nachdem er Macht in Frankreich ergriff und in der Eroberung mitten durch Europa marschierte, griff Rußland an und ging direkt auf das Haus des Alten Rebbe in Liadi, Weißrußland, zu, in einem rachsüchtigen Versuch, den Erzfeind der Illuminaten zu zerstreuen. Aber das eigene Geheimnetzwerk des Alter Rebbe hatte schon Napoleon’s hohes Kommando durchdrungen; Napoleon fand nichts, nur ein brennendes Haus (das Feuer gestartet bei dem Alten Rebbe selbst), und bald waren Napoleon’s Truppen von den Russen besiegt — mit der Hilfe der Geheiminformation, die der Alter Rebbe zu den Offizieren des Zars weitergab.7

Die Maskilim behielten das Treiben bei, chassidischen Judaismus zu zerstreuen. Während der frühen 1800ten infiltrierten verkleidete Agenten beharrlich chassidische und andere orthodoxe Gemeinschaften, während andere die russische Regierung anreizten, strenge Gesetze aufzuerlegen, so daß jüdische religiöse Befolgung unterdrückt wird, und jüdische Jugend von den Eltern und Judaismus weggerissen wird. Maskilim posierte als Chassidim und rekrutierte heimlich junge Juden in ihre umstürzende Bewegung. Der “Zemach Zedek” dritte Leiter der Chabad Chassidimbewegung neutralisierte wirkungsvoll einige dieser Angriffe durch die Chabad Untergrundgeheim­vorrichtung, die falsche “Chassidim” entlarvte, die eigentlich Maskilim waren, prügelte sie heftig, und gewaltsam warf sie aus Rußland heraus.8

Aber viele der umstürzlerischen Tätigkeiten hatten dennoch ihre Wirkung. Einige der Juden, die rekrutiert oder von ihrem jüdischen Hintergrund entrissen wurden, traten einem wachsenden revolutionären Netzwerk bei, die Ende der 1800er die Kommunistische Organisation wurde. Die Kommunisten arbeiteten unter dem Namen “Bolschewiken” und ergriffen in 1917 Kontrolle in Rußland. Sofort formten sie eine besondere Jewsekzia (“jüdische Abteilung”) der Kommunistischen Partei, um den ganzen Judaismus in Rußland zu verfolgen und zu zerstreuen. Ihre Agenten, die eng mit dem Cheka (der Geheimpolizei, die später als der KGB bekannt war und heute als das FSB), infiltrierte den religiösen jüdischen Untergrund, rekrutierte Spitzel, und verhaftete Juden, die ins Gefängnis und in Konzentrationslager gesandt wurden, oder einfach gefoltert und hingerichtet wurden.9 Als die Todeszahl stieg und jüdische Observanz unterdrückt war, arbeitete die Chabadbewegung dauerhaftig, um die Spione und Spitzel, die als religiöse Juden posieren, zu identifizieren und zu töten.10

Trortz der größten Bemühungen bei Chassidim wurde der Judaismus in Rußland zum großen Teil ausgelöscht, was Millionen Juden in einer Falle hinterläßt, ohne ihre Religion. Die Überreste der chassidischen Gruppe entfliehten zum Westen, aber die Überlebenden, die persönlich die Kommunisten bekämpften, setzen es fort in den Vereinigten Staaten, Israel, und anderen Ländern, mit der Bewußtheit, daß KGB-Agenten sie folgten und in ihren neuen Gemeinschaften wirken.11

Das Problem der Kommunistischen Infiltration hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgeweitet, wie Zehntausende von nichtbefolgenden Juden zu ihren religiösen Wurzeln zurückkehren. Da dies ein Wiederaufleben des orthodoxen und chassidischen Judaismus hervorruft, öffnet es auch die Tür für Spione, die einfach behaupten, religiös zu werden, adoptieren religiöse Kleidung und Bräuche, und sind willkommen zu allen jüdischen Veranstaltungen, ohne eine Möglichkeit einer Sicherheitsüberprüfung. Juden, die religiös geboren sind, sind auch empfänglich für Rekrutierung, entweder von den neu einziehenden Agenten, dem KGB/FSB direkt (durch Kontakte mit Verwandten und anderen Juden in Rußland), oder israelischen Geheimdiensten, die seit ihrer Gründung in den 1940ern stark von Kommunisten durchdrungen sind.

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Kürzliche Subversive Aktivitäten:

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Referenzen

1. Antelman, Rabbi M.S., To Eliminate the Opiate, vol. 1, Zahavia, New York, 1974, pp. 56-69, 93-138.

2. Mindel, Rabbi N., Philosophy of Chabad, Vol. 1: Rabbi Schneur Zalman of Liadi, Kehot Publication Society, Brooklyn, NY, 1969, pp. 119-124.

3. Antelman, Rabbi M.S., Op cit., passim.

4. Mindel, Rabbi N., Op cit., pp. 119-145, 158-161.

5. Ibid., pp. 119-145, 189-217.

6. Robison, J., Proofs of a Conspiracy, 1798, republished by Western Islands, Belmont, MA, 1967, pp. 207-285; Barruel, A., Memoirs Illustrating the History of Jacobinism, 1798, republished by American Council on Economics and Society, Fraser, MI, 1995; Webster, N.H., The French Revolution, 2nd ed., 1919, republished by Christian Book Club of America, Hawthorne, CA, 1969; Antelman, Rabbi M.S., Op cit., pp. 56-69.

7. Mindel, Rabbi N., Op cit., pp. 250-267.

8. Schneersohn, Rabbi Y.Y., The Tzemach Tzedek and the Haskala Movement, Kehot Publication Society, Brooklyn, NY, 1962; Antelman, Rabbi M.S., Op cit., pp. 33-38.

9. Schneersohn, Rabbi Y.Y., A Prince in Prison, Sichos in English, Brooklyn, NY, 1997; personal communications by various Hasidim with Bryan Ellison and others.

10. Personal communications by various Hasidim with Bryan Ellison and others.

11. Ibid.