2. Juli, 2006

Spionageanweisungen:
Revolution & Terrorismus


Das Massaker am Vierten Juli Begraben

Teil 1: Das Weiße Haus versus Israel

Ariel Sharon & George Bush
U.S. State Dept.
Israel war der Narr: Der ehemalige israelische Premierminister Ariel Sharon und Präsident George Bush teilten im Weißen Haus ein Lachen, ein Jahr nach dem LAX Massaker. Bush setzt fort, zu verneinen, daß es Terrorismus war. (29. Juli, 2003).
 
Am vierten Juli, 2002, betrat Hesham Mohamed Hadayet den internationalen Terminal des Internationalen Flughafens in Los Angeles, mit einer Nachricht zu übermitteln. Er ging hinüber zum Flugscheinschalter der El Al, Israel’s Fluggesellschaft, am fernen Ende des Terminals, zog heraus eine halbautomatische Handfeuerwaffe, und fing an, wahllos zu schießen. Sogar als zwei El Al Wachen ihn faßten, war er fähig, zehn Runden abzufeuern und eine Wache mit einem Messer zu stechen, bevor ein israelischer Geheimsicherheitsbeauftragter ihn erschoß. Inmitten zweier Opfer tot und sieben verletzt, wurde Hadayet’s Nachricht des pro-PLO-Terrors laut und klar von Israelis empfangen.1

Aber nicht von der Bush-Regierung. Wenn auch die erste Unabhängigkeitstagsfeier der Nation seit dem 11/9 Angriff unter einer erhöhten Terrorismusalarmbereitschaft stattfand, der Übeltäter ein Araber war, und die Opfer israelische und amerikanische Juden waren, verwarfen der Präsident und seine Berater schnell jeden Vorschlag des Terrorismus.2

Hadayet war ein ägyptischer Einwanderer, der in Irvine, Kalifornien, lebte. Während des Angriffs trug er bei sich einen gefälschten Führerschein, zusammen mit einem Echten und war entdeckt, eine Vorgeschichte zu haben, falsche Namen und Betrug in seinem Überschreiten seines Visums zu gebrauchen, während er es fertig brachte, gesetzlichen Wohnsitz zu gewinnen. Seine Spur der gesetzlichen Verletzungen war so ernst, daß der Generalstaatsanwalt John Ashcroft danach einen Überblick auf Tausende anderer verdächtiger Einwanderungssfälle für mögliche Terrorverbindungen anordnete.3 Das Federal Bureau of Investigation (FBI) erzählte der Presse auch, daß Hadayet auf der FBI-Beobachtungsliste war. Aber unter dem Druck vom Weißen Haus verneinten FBI-Sprecher später, daß Hadayet auf irgendeinen Beobachtungslisten war, und daß das FBI anstatt der Idee nachging, daß er eine geistig gestörte Person war, der den Selbstmordangriff aus keinem besonderen Grunde durchführte.4

Während Hadayet’s Verlauf des Visumantrags Anfang der 1990er entdeckte der U.S. Einwanderungs und Naturalisierungsdienst (INS), daß er ein Mitglied der radikalen Gama’a al-Islamiyya (die Islamische Gruppe) war, eine ägyptischbasierte Terrororganisation. Hadayet gab vorher seine Verbindung zu, obwohl er es später verneinte, als er versuchte, in Amerika zu bleiben.5 Die arabische Zeitung Al-Hayat berichtete, daß Hadayet sich mit Ayman Al-Zawahiri, der an der Spitze des ägyptischen Flügels der Terrorgruppe Islamische Jihad ist, zweimal getroffen haben könnte, als Al-Zawahiri die U.S. während der 1990er besuchte.6 Und Angestellte, die für seinen Taxidienst arbeiteten, bezeugten, daß er wiederholt intensiven Haß gegen Israel äußerte.7 Doch mit Präsident Bush unnachgiebig verweigern, Terrormotive vorzuschlagen, ignorierten FBI-Offizielle den INS-Beweis und öffentlich behaupteten, sie könnten keinen Beweis für die Verbindung mit den Terrorgruppen finden — und verneinten sogar glatt, daß Hadayet gegen Israel war.8

Hadayet war kein Amateur. Er ging gut vorbereitet auf seine Mission, bewaffnet mit zwei völlig geladenen Handfeuerwaffen, einer 9-millimeter und einer .45-Kaliber, die typisch von der Polizei oder dem Militär gebraucht werden; er hatte auch extra Kugeln in Waffenkammern geladen und ein 15 cm langes Messer. Er beabsichtigte deutlich, vor seinem Tod in einen vollen Kampf zu gehen, und seine fachmännische Aufstellung seiner Waffen in seinen Taschen, die für schnelles Nachladen und andauernden Angriff errichtet waren, leitete Offizielle zum Eingestehen, “daß er Erfahrung hatte, Schußwaffen zu benutzen”.9 Aber sogar als innere FBI-Quellen zugaben, daß Terrorismus in ihren Gedanken war, fiel die offizielle Haltung des FBI in Schritt mit dem Weißen Haus, indem sie erklärten, der Angriff sei “ein einzelner Vorfall” mit keinen Terrormotiven.10

Israelische Autoritäten, von der El Al Fluggesellschaft bis zum israelischen Generalkonsul in Los Angeles und ihrem Verkehrsminister, hatten keinen Zweifel, daß dies eine absichtliche Tat des Terrorismus war. Gewiß, die Israelis hatten Erfahrung mit Flughafenangriffen. In 1972 griff eine Mannschaft der marxistischen Japanischen Roten Armee Israel’s überfüllten Lod Flughafen mit Maschinengewehren an, töteten 26 und verletzten 72 zugunsten von der Populäre Front der Befreiung von Palästina (PFLP), ein unverhohlener marxistischer Flügel der Palästina Befreiungsorganisation (PLO); in 1985 griff die PLO wieder an an den Kassenschaltern der El Al in den Römer und Wiener Flughäfen, gebrauchten Artilleriefeuer und Granaten, um 18 Zivilisten zu töten.11

Aber politischer Druck von der Bush-Regierung wandte jede amerikanische Agentur und politischen Offiziellen gegen Israel, in dem Terrorismus verneint wurde. Mit dem Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer, die Anklage leitend, war das FBI bald mit der Bundesluftfahrtverwaltung (FAA) verbunden, mit Kalifornien’s Gouverneur Gray Davis, Los Angeles Bürgermeister James Hahn, und dem Polizeichef der Los Angeles Polizeiabteilung, Martin Pomeroy, in dem sie Hadayet übereilt als einen einsamen Verrückten mit keinen Terrorverbindungen beschrifteten — bevor irgendein Beweis eingebracht wurde.12

Offensichtlich eifrig, die Amerikaner vom Reagieren gegen die PLO und ihre Verbündeten zu halten, behaupten die U.S. Offiziellen immer noch ihre offizielle Verweigerung der Terrororganisierung hinter dem Massaker am vierten Juli. Jedoch, zunehmende Beweise lassen erkennen, daß Hadayet, in der Tatsache, ein Soldat auf einer Mission war, angewiesen vom ägyptischen Geheimdienst, welcher den PLO-Terrorismus beaufsichtigt, während ihre Regierung in jedem Jahr Billionen von U.S. Entwicklungshilfedollar erhält.

– Fortsetzung in Teil 2 –

Referenzen

1. Weiss, K.R. & Landsberg, M., “Gunman kills two at LAX,” Los Angeles Times, July 5, 2002, pp. A1, A20; AP, “LA Airport gunman on FBI watchlist,” Sydney Morning Herald, www.smh.com.au, July 5, 2002; Blankstein, A. & Leovy, J., “FBI looks for motive in LAX attack,” Los Angeles Times, July 6, 2002, pp. A1, A16.

2. Weiss, K.R. & Landsberg, M., Op cit.; AP, “FBI alert on stadiums,” CBS News, www.cbsnews.com, July 4, 2002; Mathews, J. & Weinstein, H., “A matter for debate: Was this a terrorist attack?”, Los Angeles Times, July 6, 2002, p. A17.

3. Weiss, K.R. & Landsberg, M., Op cit.; McDonnell, P., Connell, R., & Mohan, G., “LAX gunman angled for visa,” Los Angeles Times, July 9, 2002, pp. B1, B11; Krikorian, G. & McDonnell, P.J., “Ashcroft orders review of asylum cases,” Los Angeles Times, Sept. 26, 2002, p. A22.

4. AP, “LA Airport gunman on FBI watchlist,” Op cit.; Gross, T., “LAX attack: the view from Israel,” National Review Online, July 10, 2002; “LAX gunman may have met with Bin Laden deputy,” Ha’aretz, www.haaretzdaily.com, July 7, 2002; Blankstein, A. & Leovy, J., Op cit..

5. Krikorian, G. & McDonnell, P.J., Op cit.

6. Gross, T., Op cit.; “LAX gunman may have met with Bin Laden deputy,” Ha’aretz, Op cit.

7. Dixon, R., Leonard, J., & Connell, R., “Those who knew LAX killer say personal agenda died with him,” Los Angeles Times, July 14, 2002, pp. A1, A26; Gross, T., Op cit.; “LAX gunman may have met with Bin Laden deputy,” Ha’aretz, Op cit.

8. Krikorian, G. & McDonnell, P.J., Op cit.; Mathews, J. & Weinstein, H., Op cit.

9. Blankstein, A. & Leovy, J., Op cit.

10. AP, “LA Airport gunman on FBI watchlist,” Op cit.

11. Sterling, C., The Terror Network, Holt, Rinehart & Winston, New York, 1981, pp. 125-126; Gross, T., Op cit.

12. AP, “LA Airport gunman on FBI watchlist,” Op cit.; Gross, T., Op cit.